Drei Fußgänger in Vorarlberg auf Schutzwegen angefahren

Wien: Berufsrettung/Rettung/Notruf/144/Einsatzkräfte.
Zwei Männer in Dornbirn auf Zebrastreifen angefahren, ein weiterer in Klaus.

In Vorarlberg sind am Dienstag drei Fußgänger auf Schutzwegen angefahren und verletzt worden. In Dornbirn übersah ein 36-jähriger Autofahrer bei grüner Ampel zwei Männer, die ebenfalls bei Grün die Straße überquerten, und erfasste beide mit seinem Fahrzeug. 

Kurz zuvor hatte ein Autolenker in Klaus (Bez. Feldkirch) einen Fußgänger auf einem Zebrastreifen übersehen und frontal erfasst. Die drei verletzten Fußgänger wurden in Krankenhäuser gebracht.

Unfallhergang

Der Unfall in Dornbirn ereignete sich gegen 18.45 Uhr auf der Hatlerstraße (L190). Die 34 und 48 Jahre alten Fußgänger auf dem Zebrastreifen hatten grünes Licht, der Autofahrer, der von der Hinteren Achmühlestraße in die Hatlerstraße einbog, ebenfalls. Der 48-Jährige wurde durch die Kollision gegen die Windschutzscheibe und weiter auf die Fahrbahn geschleudert. Der 34-Jährige wurde am Bein verletzt. Sie wurden ins nahe gelegene Krankenhaus gebracht.

In Klaus übersah ein 56-jähriger Autofahrer an der Treietstraße (L62) auf Höhe des Bahnhofs gegen 17.45 Uhr einen 29-jährigen Fußgänger. Dieser wurde unbestimmten Grades verletzt und in das Landeskrankenhaus Feldkirch gebracht.

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