Zwei Unfälle in Salzburg: Fahrer unter Alkohol- und Drogeneinfluss
Die Polizei stellte Beeinträchtigungen durch Alkohol und Drogen fest.
Zwei Verkehrsunfälle ereigneten sich am Abend des 18. Jänner im Bundesland Salzburg, bei denen die Fahrer mutmaßlich unter dem Einfluss berauschender Substanzen standen. In beiden Fällen wurden den Lenkern die Führerscheine abgenommen und die Weiterfahrt untersagt.
Während bei einem Auffahrunfall auf der A10 glücklicherweise niemand verletzt wurde, kam es in der Stadt Salzburg zu einem Zusammenstoß mit einem Fußgänger.
Alkoholisierter Fahrer verursacht Auffahrunfall
Am Abend des 18. Jänner soll ein 24-jähriger rumänischer Staatsbürger einen Kleintransporter auf der A10 Tauernautobahn in Richtung Villach gelenkt haben. Kurz nach der Autobahnauffahrt Hallein prallte das Fahrzeug gegen das Heck eines vorausfahrenden Wagens. Der Kleintransporter wurde dabei so stark beschädigt, dass er abgeschleppt werden musste. Ein mit dem Lenker durchgeführter Alkotest ergab einen mutmaßlichen Wert von 2,24 Promille. Die Polizei nahm dem 24-Jährigen den Führerschein an Ort und Stelle ab.
Fußgänger bei Unfall verletzt
Zu einem weiteren Vorfall kam es kurz nach 21 Uhr in der Stadt Salzburg. Eine 41-jährige Salzburgerin fuhr auf der Siebenbürgerstraße und wollte in die Münchner Bundesstraße stadteinwärts abbiegen. Dabei kollidierte sie mit einem 71-jährigen Fußgänger, der die Straße überquerte. Der Mann wurde unbestimmten Grades verletzt und mit der Rettung ins Krankenhaus gebracht. Bei der Pkw-Lenkerin besteht der Verdacht einer Beeinträchtigung durch Suchtmittel sowie Medikamente, was durch eine amtsärztliche Untersuchung festgestellt worden sein soll. Auch ihr wurde der Führerschein abgenommen. Die Ermittlungen zu den genauen Unfallumständen dauern an.
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