Zell am See: 14-Jähriger stellte sich nach tödlichem Skiunfall

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Nach einer Kollision auf der Piste war ein 49-jähriger Pinzgauer gestorben. Nach Fahndung der Polizei meldete sich eine Familie aus Irland.

Jener Jugendliche, der am Samstag in einen Skiunfall in Zell am See mit tödlichem Ausgang verwickelt war und vom Unfallort geflüchtet ist, hat sich am Sonntagvormittag mit seiner Familie bei der Polizei gemeldet. Es handelt sich um einen 14-jährigen Urlauber aus Irland.

Bei dem Unfall im Skigebiet Schmittenhöhe in Zell am See ist ein 49-jähriger Einheimischer gestorben. Der 49-Jährige war mit einem jugendlichen Skifahrer zusammengestoßen. Der Pinzgauer erlag trotz notärztlicher Erstversorgung noch am Unfallort seinen Verletzungen. 

Geflüchteter Skifahrer stellte sich

Laut Zeugen wurde der Zweitbeteiligte an der rechten Oberschenkel-Innenseite verletzt. Er flüchtete, nachdem eine blonde Frau, vermutlich seine Mutter, ihn von der Unfallstelle entfernte. Die Polizei rief Zeugen auf, sich zu melden und fahndete nach dem jungen Skifahrer. Die Staatsanwaltschaft Salzburg ordnete eine Obduktion des Verstorbenen sowie die Beiziehung eines Alpinsachverständigen zur Unfallursachenermittlung an. 

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