Felsbrocken durchschlugen zwar die Schutzzäune und Steinschlagnetze, wurden aber so weit abgebremst, dass die Kraftwerksbauten unbeschädigt blieben.
Keine Gefahr für weitere Rutschungen
Laut Landesgeologen waren bereits weite Teile des losen Materials abgerutscht und es bestehe keine akute Gefährdung für weitere Rutschungen. In den nächsten Tagen wird laut Polizei über weitere Sicherungsmaßnahmen beraten.
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