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Chronik Österreich
01/24/2021

Wetter wird warm, regnerisch und stürmisch ab Donnerstag

Am Freitag steigen die Temperaturen wieder auf plus zehn Grad.

Nach einem Störungseinfluss mit etwas Schneefall an der Alpennnordseite und Sonne im Süden trifft am Donnerstag laut Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) eine Störung von Westen her in Österreich ein. Die Meteorologen prognostizieren ergiebigen Niederschlag, stürmischen Wind und kräftige Erwärmung.

Der Ausläufer einer schwachen Störungszone bringt am Montag entlang der Alpennordseite etwas Schneefall, überwiegend aber dichte Wolken und nur zeitweise ein paar Auflockerungen. Etwas häufiger kommt die Sonne in den östlichen Landesteilen durch. Auf den Bergen und anfangs auch im östlichen Flachland frischt der Wind aus West mitunter mäßig bis lebhaft auf. Die Frühtemperaturen belaufen sich noch auf minus 13 bis null Grad, die Tageshöchsttemperaturen liegen bei minus ein bis plus fünf Grad.

Am Dienstag ziehen entlang der Alpennordseite häufig dichte Wolken durch, vor allem in den Staugebieten schneit es immer wieder. Sonst ziehen nur vereinzelt ein paar Schneeschauer von Norden herein. Der Süden ist allgemein wetterbegünstigt, hier ist es recht sonnig. Der Wind weht regional lebhaft bis kräftig, meist aus West bis Nordwest. Die Frühtemperaturen liegen bei minus zehn bis minus ein Grad, die Tageshöchsttemperaturen minus zwei bis plus fünf Grad.

Von Norden her treffen am Mittwoch weiterhin einige Wolken ein und vor allem an der Alpennordseite schneit es zeitweise. Am meisten vom Kufsteiner Raum bis ins westliche Niederösterreich. Weiter im Westen und vom Weinviertel bis zum mittleren Burgenland bleibt es bei einzelnen Schneeschauern. Weitgehend trocken bleibt es im Süden, hier lockern die Wolken auch länger auf. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus westlichen Richtungen, im Süden bleibt es schwach windig. Die Frühtemperaturen erreichen minus zehn bis minus ein Grad, die Tageshöchsttemperaturen minus zwei bis plus fünf Grad.

Niederschläge

Am Donnerstag ziehen von Westen her mit einer Störungszone dichte Wolken auf und es breitet sich teils kräftiger Niederschlag an der Alpennordseite aus. Die Schneefallgrenze steigt dabei nach und nach von tiefen Lagen auf knapp über 1.000 Meter im Westen, im Osten kann sich die kalte Luft noch bis in die Nacht hinein halten und hierher breitet sich der Niederschlag ebenfalls erst gegen Abend aus. Im Süden hingegen bleibt es trocken, wenn auch mit einigen Wolken. Der Wind dreht mit der Störungszone auf West und frischt dabei kräftig auf. Die Frühtemperaturen erreichen dann minus acht bis plus ein Grad, die Tageshöchsttemperaturen ein bis acht Grad, wobei die Temperaturen im Westen am stärksten ansteigen.

An der Alpennordseite hält sich am Freitag verbreitet Störungseinfluss und es regnet zeitweise, am meisten und längsten im Westen. Nach Osten zu gibt es immer wieder auch ein paar Auflockerungen. Die Schneefallgrenze bewegt sich zwischen 900 und 1.300 Meter. Im Süden dürfte sich die Sonne etwas öfters zeigen und die Regenmengen geringer ausfallen. Der Wind weht im Einfluss der Störung stürmisch aus West, sonst bleibt der Wind schwach bis mäßig. Die Frühtemperaturen belaufen sich auf minus vier bis plus vier Grad, die Tageshöchsttemperaturen ein bis zehn Grad, in inneralpinen Tälern können sich aber stellenweise auch kältere Luftmassen halten.

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