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Chronik Österreich
07/17/2021

Staumeldungen an Österreichs Grenzen

An der Kärntner Grenze sorgten am Samstag verschärfte Einreisebestimmungen in Slowenien für lange Wartezeiten.

Die verschärften slowenischen Einreisebestimmungen in Bezug auf Corona haben am Samstag zu Staus an der Kärntner Grenze geführt, im steirischen Spielfeld blieb es weitgehend ruhig. Auf der Karawanken Autobahn (A11) staute es sich im Urlauberverkehr zwischen dem Knoten Villach und dem Karawankentunnel. Laut ÖAMTC gab es am späten Vormittag einen Zeitverlust von bis zu zweieinhalb Stunden.

Bei der Einreise auf der A11 von Slowenien nach Österreich beim Karawankentunnel gab es wegen der Polizeikontrollen laut ÖAMTC einen Zeitverlust für Pkw-Fahrer von bis zu 20 Minuten. Am Grenzübergang in Spielfeld auf der Pyhrnautobahn (A9) in Richtung Maribor kam der Verkehr laut Polizei zwar hin und wieder ins Stocken, aber lange Wartezeiten wurden hier nicht registriert, wie die Polizei mitteilte.

3-G-Regel bei Einreise nach Slowenien

Slowenien hatte am Donnerstag seine Einreisebestimmungen verschärft: Die 3-G-Regel galt ab dem Tag für alle, egal aus welchem Land man einreist. Alle Reisenden müssen nachweisen, dass sie entweder geimpft, getestet oder genesen sind - auch wenn sie sich nur auf der Durchreise befinden. Ohne Nachweis wird eine zehntägige Quarantäne verhängt. Begleitete Kinder unter 15 Jahren sind von den Auflagen befreit.

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