Internationales Cybercrime-Netz zerschlagen: 700 Opfer in Österreich
Kriminelle führten anonym Attacken auf IT-Systeme durch und verbreiteten so Darstellungen von Kindesmissbrauch.
© Kurier/Franz Gruber
Am Mittwoch ist ein großes, internationales Cybercrime-Netz zerschlagen worden.
Für den Proxy-Dienst "Socks Escort" waren Tausende private Router weltweit gekapert worden. Dadurch wurden von Kriminellen anonym Attacken auf IT-Systeme durchgeführt und Darstellungen von Kindesmissbrauch verbreitet.
3,5 Millionen US-Dollar eingefroren
Rund 3,5 Millionen US-Dollar in Kryptowährungen wurden nun eingefroren. In Österreich waren mehr als 700 Opfer betroffen, teilte das Bundeskriminalamt am Donnerstagnachmittag mit.
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