Chronik | Österreich
16.08.2018

Das Wetter bleibt vor allem im Osten Österreichs sommerlich

Lediglich in den westlichen Bundesländern vertreiben Gewitter und Regenschauer ab und zu die Sonne.

Für weite Teile Österreichs wird an den kommenden Tagen sommerliches Wetter erwartet. Lediglich in den westlichen Bundesländern vertreiben Gewitter und Regenschauer ab und zu die Sonne, wie aus der Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) hervorgeht.

Am Freitag setzt sich verbreitet das sonnige Wetter in Österreich fort. Einige Haufenwolken entstehen vor allem über dem Berg- und Hügelland. Von diesen geht aber meist nur eine geringe Gefahr für Schauer oder Gewitter aus. Deutlich erhöht ist die Gewitterneigung hingegen im Westen. Mit der Annäherung eines Frontenausläufers wird es in Vorarlberg sowie im Tiroler Oberland gegen Abend zunehmend gewittrig. Der Wind weht mehrheitlich schwach. Die Frühtemperaturen erreichen neun bis 19 Grad, die Tageshöchsttemperaturen 26 bis 32 Grad.

Am Samstag scheint die Sonne bei aufgelockerter Quellbewölkung wieder sehr häufig, die westlichen Bundesländer bleiben aber weiterhin anfällig für Gewitter. Östlich von Salzburg und dem Salzkammergut ist es hingegen deutlich stabiler und selbst im Bergland weitgehend schauer- und gewitterfrei. Der Wind aus westlicher Richtung frischt in der Früh im Bereich der Donau vorübergehend etwas auf, sonst dürfte es windschwach bleiben. Die Frühtemperaturen erreichen 12 bis 20 Grad, die Tageshöchstwerte 23 bis 33 Grad. Am heißesten ist es im Osten.

Auch Anfang nächster Woche sonnig

Am Sonntagvormittag scheint noch verbreitet die Sonne, später entstehen dann vor allem in den westlichen Bundesländern sowie ganz generell im Bergland vermehrt Quellwolken. In weiterer Folge kommt es überwiegend im Westen zu lokalen, aber teils kräftigen Regenschauern oder Gewittern. Trocken bleibt es in den flachen Landesteilen im Osten und Südosten sowie in den Becken im Süden. Während am Alpenostrand der Nordwind tagsüber spürbar auffrischt, bleibt es ansonsten bei schwachem Wind. Die Frühtemperaturen bewegen sich zwischen 14 und 21 Grad, die Tageshöchsttemperaturen von West nach Ost zwischen 25 und 32 Grad.

Am Montag bringt hoher Luftdruck überwiegend sonniges Wetter. Selbst nachmittägliche Quellbewölkung bleibt in den meisten Fällen harmlos. Gewitter und Regenschauer treten nur lokal auf und beschränken sich auf das Bergland. Es ist durchwegs windschwach. Von 14 bis 20 Grad in der Früh steigen die Temperaturen tagsüber auf 27 bis 32 Grad.

Sonniges und ruhiges Hochdruckwetter steht am Dienstag bevor. Damit überwiegt meist der Sonnenschein, lediglich im Südwesten wachsen Quellwolken mitunter zu lokalen Gewittertürmen an. Der Wind weht weiterhin nur schwach. Die Frühtemperaturen erreichen 15 bis 21 Grad, die Tageshöchsttemperaturen steigen auf 27 bis 33 Grad.