© APA/dpa-Zentralbild/Jens Büttne/Jens Büttner

Chronik Österreich
08/01/2020

Autolenker krachte auf Bahnübergang gegen Zug

Samstagabend kollidierte ein Pkw mit einer Garnitur der weststeirischen Graz-Köflacherbahn.

Schwere Verletzungen hat sich am Samstagabend in der Steiermark ein Autolenker zugezogen, dessen Pkw mit einer Garnitur der weststeirischen Graz-Köflacherbahn (GKB) kollidierte. Der junge Mann dürfte laut Polizei auf der L601 in Freidorf an der Laßnitz (Gemeinde Frauental/Bezirk Deutschlandsberg) auf einem unbeschrankten Bahnübergang den in Richtung Wies-Eibiswald fahrenden Zug übersehen haben.

200 Meter mitgeschleift

Er wurde den Angaben zufolge in seinem Auto rund 200 Meter mitgeschoben, konnte das Fahrzeug danach aber noch selbst verlassen. In Folge wurde er in das Landeskrankenhaus Deutschlandsberg eingeliefert. Die 15 Zuginsassen blieben nach ersten Informationen unversehrt.

Der Unfall ereignete sich gegen 19.00 Uhr. Die Feuerwehr war mit einem Kran im Einsatz und konnte das beschädigte Auto vom Unfallort umgehend entfernen. Da der Zug nicht entgleist war, wurde die Strecke nach Angaben der Polizei gegen 20:15 Uhr wieder für den Bahnverkehr freigegeben.

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