Anrainerparken für Margareten fix

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Grüner Bezirksvorsteher verspricht Umsetzung beim Naschmarkt bis Sommer.

In der Debatte um das Anrainerparken in Margareten ist offenbar Bewegung gekommen. Denn der Grüne Bezirksvorsteher Michael Luxenberger hat sich am Donnerstag über Facebook mit der Frage: „Parkplätze?“ an die Öffentlichkeit gewendet. Und zwar mit zwei Neuigkeiten. 

„Für das Naschmarktgrätzl gibt es jetzt eine fertige Auslastungsanalyse“, freut er sich in dem Video. Laut diesem sei nun bestätigt, dass der Bezirk in diesem Bereich das Anwohnerparken einführen könne. Konkret bedeute das laut dem Bezirksvorsteher, dass dieses bis spätestens Anfang Sommer realisiert werde.

Aber damit will es Luxenberger nicht auf sich beruhen lassen.

Neues Grätzl zusätzlich

Denn er bringt gleich ein neues Grätzl ins Spiel, in dem in Margareten das Anwohnerparken realisiert werden soll. Konkret geht es um den Bereich zwischen der Grenze des 4. Bezirks und der Rampersdorffergasse – dieser Bereich wird etwa drei Mal so groß, sein als jenes Grätzl, in dem ab Sommer das Anwohnerparken gilt.

Warum das Anwohnerparken so wichtig ist, ist leicht erklärt. Margareten hatte bislang als einziger innerstädtischer Bezirk kein Anwohnerparken (also Parken nur für Pickerlbesitzer) umgesetzt – weshalb der 5. Bezirk zuletzt zusehends unter Druck kam. 

Vor allem im Naschmarkt-Grätzl, weil dort durch den Bau des „Naschparks“ und der U2-Baustelle Pilgramgasse rund 100 Stellplätze wegradiert wurden. Und genau dort kann jetzt in einer ersten Phase eben das Anwohnerparken umgesetzt werden, verspricht Luxenberger jetzt eine Erleichterung für die Bewohner.

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