So schwierig ist das Grüßen nicht: Hallo, hi und guten Tag!

Community outreach volunteer coordinator greets young volunteer
Wer einen Raum betritt, sollte den Mund aufbringen und seine Ankunft verbalisieren. Stumm erscheinen wirkt eigenartig verschlossen.

Eine Frage: Ist Grüßen aus der Mode gekommen? Nicht mehr hip? Voll cringe (wie unsere Teenager sagen würden)? Ich stelle fest: Es gibt immer mehr Menschen, die den Mund nicht aufbekommen.

Man betritt einen Raum – eine Praxis, ein Geschäft, ein Büro – und signalisiert freundlich und verbal, dass man jetzt da ist.

Wie wir das tun, ist Geschmackssache: Hallo (geht immer)! Grüß Gott (für die christlich Geprägten)! Guten Tag (förmlich)! Ciao Bella (meine Lieblingsbegrüßung)! Hi (wenn im Stress)! Intonation und Lautstärke sind entscheidend: Wer Unverständliches nuschelt, kann es gleich lassen.

Wer grüßt, kommt ins Gespräch

Eintreten und nichts sagen, ist eigenartig, wirkt reserviert und nimmt Möglichkeiten zur Konversation. Wer wohlwollend in die Runde grüßt, findet schnell Anknüpfungspunkte, ein Gespräch zu beginnen. Gespräche können zu schönen Begegnungen führen. Und die machen unseren Alltag besser. Mit dem Verabschieden verhält es sich übrigens ähnlich wie mit dem Grüßen. In diesem Sinne: Pfiat euch!

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