© Irene Bartl

Chronik Niederösterreich
04/02/2020

St. Pölten: Ärger über zugemüllte Wohnhausanlagen

Auch die illegale Müllentsorgung habe in der Corona-Krise wieder zugenommen, heißt es. Nun appeliert die Stadt an die Bürger.

von Johannes Weichhart

Die Landeshauptstadt sendete am Donnerstag einen Appell an ihre Bürger. Der Grund: Die Mitarbeiter der Abfallwirtschaft würden immer wieder auf zugemüllte Müllräume stoßen, heißt es.

Kartons falten

Die Stadt bittet nun die Bevölkerung, sich verstärkt an das Abfalltelefon (02742/333-4444) zu wenden und sich bei der Entsorgung an gewisse Regeln zu halten. "Damit das Fassungsvermögen der Mülltonnen auch sinnvoll genutzt wird, sollten Kartons, Kunststoffflaschen und Getränkedosen gefaltet bzw. zusmmengedrückt werden", wird betont.

"Personalressourcen schonen"

Zudem habe die illegale Entsorgung im Zuge der Corona-Krise wieder zugenommen. „Auch illegale Ablagerungen sind leider gerade ein Thema. Gerade in der derzeitigen Situation müssen wir unsere Personalressourcen schonen. Illegale Ablagerungen, die durch unser Personal weggeräumt werden müssen, stellen eine unnötige Zusatzbelastung dar“, sagt Anita Kraftl, Leiterin der Abfallwirtschaft.

Derzeit sind in St. Pölten alle Altstoffsammelzentren geschlossen - die einzige Ausnahme ist jenes in der Austraße.

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