HTL Wiener Neustadt siegt bei Robotik-Europameisterschaft

Schülerinnen und Schüler stellten bei der Robotik-Europameisterschaft in St. Pölten ihr technisches Können unter Beweis.
Eine große Gruppe junger Menschen und Erwachsener posiert mit Auszeichnungen vor blühenden Kirschbäumen.

Ein globales Warenlager, in dem das digitale Steuerungssystem ausfällt und Chaos verursacht: Diese Ausgangslage stand heuer im Zentrum der Robotik-Europameisterschaft. Von 13. bis 17. April traten Teams im Rahmen der "European Conference on Educational Robotics" in der HTL St. Pölten gegeneinander an und stellten sich unterschiedlichen Herausforderungen.

Aufgabe der Jugendlichen im Hauptbewerb "Botball" war es, autonome Roboter für das fiktive Warenlager zu entwickeln, um Güter zu sortieren, zu stapeln und den Warenfluss wiederherzustellen. Jede Bewegung musste vorab programmiert werden, wie es in einer Aussendung der HTL Wiener Neustadt heißt. Spontane Eingriffe waren nicht erlaubt. 

Mehrere Bewerbe

Den "Botball"-Sieg sicherte sich ein Team aus der HTL Wiener Neustadt. Der erste Platz im "Open"-Format ging nach St. Pölten. Der Unterschied zwischen den beiden Kategorien lag im Material: Bei "Botball" arbeiteten alle Teams mit festgelegten Bauteilen. Im "Open"-Bewerb gab es kein standardisiertes Kit. 

Darüber hinaus fanden auch Junioren-Bewerbe für den Robotik-Nachwuchs statt. In der Kategorie "Aerial Junior" belegten Teams des BRG Gröhrmühlgasse die Plätze eins bis drei.

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