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Landwirtschaft brannte: 220 Feuerwehrleute im nächtlichen Einsatz

Zwei Hallen im Bezirk Gmünd zerstört, eine weitere schwer beschädigt, der Bewohner des Anwesens landete im Krankenhaus.
Feuerwehrleute löschen nachts mit einem Löschfahrzeug und einer Drehleiter einen brennenden Holzstapel an einem Gebäude.

Rund 220 Feuerwehrleute sind in der Nacht auf Dienstag beim Brand in einem landwirtschaftlichen Betrieb in Hollenstein, einer Katastralgemeinde von Kirchberg am Walde (Bezirk Gmünd), im Einsatz gewesen.

Zwei Heu- und landwirtschaftliche Maschinen beherbergende Hallen wurden nach Angaben des Bezirkskommandos Gmünd zerstört, eine weitere schwer beschädigt. Ein Bewohner des Anwesens musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Entdeckt worden war der Brand auf dem landwirtschaftlichen Areal am Montag gegen 23 Uhr von einem Nachbarn, der umgehend Alarm schlug. 17 Feuerwehren rückten in der Folge mit 36 Fahrzeugen aus. Sie verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf die Wohngebäude und den Stall.

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