Kind in Hundebox: Behörde hält den Fall unter Verschluss

Kind in Hundebox: Behörde hält den Fall unter Verschluss
Anfragen zu möglichem Systemversagen blieben von den Landesräten unbeantwortet

Der Fall des zwölfjährigen Buben aus dem Waldviertel, der von seiner Mutter (32) in eine Hundebox gesperrt und solange gequält worden sein soll, bis er ins Koma fiel und beinahe starb, beschäftigt seit Monaten Staatsanwaltschaft, Mordermittler und Gutachter.

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Die unvorstellbaren Qualen, die das Kind erleiden musste, haben auch die Öffentlichkeit wachgerüttelt. Nicht nur Politiker erwarten sich Antworten, wie es unter der teilweisen Aufsicht von Ärzten, Schule sowie Kinder- und Jugendhilfe zu einer solchen Tragödie kommen konnte. Hat das System kläglich versagt?

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