© Wolfgang Atzenhofer

Chronik Niederösterreich
03/03/2020

Bahnhof St. Pölten: Zugverkehr bald wieder im Normalbetrieb

Die Polizei kontrollierte den Bahnhof. Der Zugverkehr wurde lokal und über Schienenersatzverkehr umgeleitet.

von Kevin Kada, Wolfgang Atzenhofer, Johannes Weichhart

Die Ermittlungen rund um die Bombendrohung am St. Pöltner Bahnhof verlief ergebnislos. Wie die Polizei via Twitter bekanntgab, wird das Bahnhofsgebäude in Kürze wieder geöffnet und der Zugverkehr soll wieder starten.

Am frühen Nachmittag kam es zu größeren Verzögerungen im Pendlerverkehr in St. Pölten. Der Bahnhof musste wegen einer Bombendrohung gesperrt werden. 

Wie Heinz Holub, Sprecher von der Landespolizeidirektion Niederösterreich erklärt, soll ein Mann an einer Frau vorbeigegangen sein und zu ihr gesagt haben: "Ich bin der Bombenleger." Daraufhin wurde die übliche Vorgangsweise eingeleitet. Der Bahnhof sowie der Vorplatz in St. Pölten wurde gesperrt.

Ein verdächtiger Mann wurde auch auf den Überwachungskameras gesichtet. Er soll eine verdächtige Tasche im Bahnhofsgebäude abgestellt haben.

"Nun wird der Bahnhof auf eine mögliche Bombe untersucht", sagt Holub.

Karl Leitner, Sprecher der ÖBB informiert zum Zugverkehr: "Der Fernverkehr wird über die Güterzugstrecke umgeleitet. Der Nahverkehr wird im Schienenersatzverkehr geführt. Wir entschuldigen uns natürlich für die großen Verzögerung."

 

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