Feuerwehr rettete in NÖ neugeborene Kälber aus Güllegrube

Im Bezirk Baden mussten Feuerwehrmänner in eine Güllegrube klettern, um die Kälber zu retten.
Kälber gerettet

Zwei frisch geborene Kälber stürzten am Mittwoch in eine Güllegrube. Der Landwirt bemerkte das zum Glück und rief die Freiwillige Feuerwehr Groisbach der Gemeinde Alland (Bezirk Baden).

Ein Kalb blieb an einer Kante hängen und konnte gerettet werden. Das zweite Kalb fiel ganz in die Grube, wie die Feuerwehr berichtet. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass die Güllegrube rund 50 Zentimeter hoch gefüllt war. Dadurch konnte das abgestürzte Kalb gerade noch nach Luft schnappen.

Kälber gerettet

Kälber gerettet

Kälber gerettet

Kälber gerettet

Kälber gerettet

Kälber gerettet

Kälber gerettet

Über eine Luke stiegen zwei Feuerwehrmitglieder unter Atemschutz über eine Leiter in die Güllegrube hinab. In dem engen und herausfordernden Arbeitsbereich konnte das Kalb schließlich mithilfe einer Leine und der Leiter gesichert und erfolgreich gerettet werden.

Kälber sind auf dem Weg der Besserung

Unmittelbar nach der Rettung wurde das neugeborene Tier versorgt. Beide Kälber blieben unverletzt. Besonders erfreulich: Mittlerweile ist bekannt, dass die Kälber auch die Nacht gut überstanden haben und sich auf dem Weg der Besserung befinden, berichtet die Feuerwehr. 

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