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Chronik Burgenland
01/05/2021

Über 21 Millionen Euro fließen 2021 in die Wasserversorgung

Der Wasserleitungsverband Nördliches Burgenland investiert in die Sanierung und den Neubau seiner Anlagen.

Der Wasserleitungsverband Nördliches Burgenland (WLV) will mit seinem Budget 2021 „einen wesentlichen Akzent für Arbeitsplätze, die Wirtschaft und die Versorgungssicherheit“ setzen, sagt Obmann Gerhard Zapfl. In die Sanierung und den Neubau der Versorgungsanlagen mit rund 2.900 Kilometern Leitungen und über 100 Außenanlagen wird 2021 für die 66 Mitgliedsgemeinden investiert.

„Der Erhalt und die Erneuerung des bestehenden Leitungsnetzes bedeuten für den Wasserleitungsverband eine riesige Herausforderung“, sagt Zapfl. „Aufgrund der schwierigen Situation durch die Corona-Krise im Bereich Arbeitsplätze und Wirtschaft schraubt der WLV gezielt die Investitionen von 17,9 Millionen im Jahr 2020 auf 21,7 Millionen im Jahr 2021.“

Änderung im Vorstand

Änderungen gibt es im Vorstand des Verbandes. Als zweiter Obmann-Stellvertreter übernimmt der Baumgartner Bürgermeister Kurt Fischer, bisher Mitglied im Kontrollausschuss, die Position von Neo-Landtagsabgeordnetem Dieter Posch. An die dadurch frei werdende Stelle im Kontrollausschuss wurde der Neudörfler Martin Giefing gewählt. Für das zurückgetretene Kontrollausschussmitglied Stefan Bubich aus Oslip wurde der Eisenstädter Klubobmann Michael Bieber gewählt.

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