Burgenland: Neues zweites Standbein für die Landesverwaltung
Kulturzentrum Mattersburg
Zusammenfassung
- Mattersburg ist seit 1. Jänner 2026 zweites Standbein der Burgenländischen Landesverwaltung.
- Im Kulturzentrum Mattersburg wurden Landesarchiv, Landesbibliothek und Landeskundliche Forschungsstelle organisatorisch zusammengeführt.
- Teile der Kulturabteilung sowie das Literaturhaus und die Volkshochschule sind ebenfalls am Standort angesiedelt.
Das Land Burgenland hat Mattersburg als zweites Standbein der Landesverwaltung etabliert.
Seit 1. Jänner 2026 sind im Kulturzentrum Mattersburg das Burgenländische Landesarchiv, die Landesbibliothek und die neu geschaffene Landeskundliche Forschungsstelle organisatorisch zusammengeführt. Ergänzt wird dieser Schwerpunkt durch die Ansiedelung von Teilen der Kulturabteilung, teilte das Land am Mittwoch mit.
"Ziel war es von Beginn an, Landeskompetenzen zu dezentralisieren und bestehende Infrastruktur sinnvoll zu nutzen. Mattersburg ist heute ein wichtiger Standort für Verwaltung und Forschung und damit ein stabiles zweites Standbein der Landesverwaltung", erklärte Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) in der Aussendung.
23 Beschäftigte
Die KBB (Kulturbetriebe Burgenland) beschäftigen an dem Standort sieben Personen, das Amt der Burgenländischen Landesregierung 16. Weiters finden sich im Gebäudekomplex das Literaturhaus Mattersburg und die Volkshochschule (VHS).
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