© Michael Pekovics

Chronik Burgenland
07/07/2021

Ein Sommer, fast ohne politische „Behelligung“

Nur die ÖVP plant eine klassische Kampagne auf dem flachen Land

von Thomas Orovits

Eine klassische Sommerkampagne gibt es heuer nur von der ÖVP. Neben einer Plakatserie mit dem Titel „Burgenland spüren“ stehen vor allem kommunale Auftritte von Parteichef Christian Sagartz auf dem Plan. Bis Ende August will der im Juni gewählte türkise Obmann in 36 Gemeinden beim Bankerltratsch oder am Stammtisch Präsenz zeigen.

Die Grünen um Landessprecherin Regina Petrik starten am kommenden Freitag in Eisenstadt mit der Kampagne „Natur statt Beton“. Im Zentrum steht die fortschreitende Bodenversiegelung. Veranschaulicht wird diese durch „Bodenstiche“, die zeigen sollen, dass unter einer Asphaltdecke bis zu einer Tiefe von 1,5 Metern „alles tot ist“. Die Kampagne läuft bis Jahresende und wird vom Landtagsklub organisiert.

Der SPÖ-Klub ist mit „#stärkerdennje“ schon fast wieder am Ende. Nur in den Bezirken Güssing und Jennersdorf wurde das „600-Millionen-Euro-Kraftpaket“ noch nicht unters (Partei)volk gebracht. Ganz kampagnenlos die Blauen: „Die Menschen sollen den Sommer genießen“, sagt Landesgeschäftsführer Rudolf Smolej, „unbehelligt von der Politik“.

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