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Chronik Burgenland
11/24/2019

Burgenland: Soldat schoss sich in den Fuß

Der 34-jährige Milizsoldat wurde nach der Erstversorgung ins Landeskrankenhaus Feldbach gebracht.

von Johannes Weichhart

Unfall beim burgenländisch-ungarischen Grenzübergang in Mogersdorf: Ein 34-jähriger Milizsoldat soll sich laut Krone bei Entladungsübungen mit seiner Pistole versehentlich in den Fuß geschossen haben.

Abtransport ins Spital

Der Mann soll dabei Verletzungen im Bereich der Zehen erlitten haben. Er wurde nach der Erstversorgung in das Landeskrankenhaus Feldbach gebracht.

Erkenntnissen der Polizei zufolge, dürfte der Soldat vergessen haben, das Magazin aus der Pistole zu nehmen. Deshalb soll es zu dem Unfall gekommen sein, heißt es. Die Ermittlungen laufen aber noch.