Alben-Release-Konzert "The Ghost And The Machine"

© Fullmax Entertainment/APA-Fotoservice/Hörmandinger

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10/30/2021

"The Ghost And The Machine"-Alben-Release Konzert im Wiener Radiokulturhaus

Projekt-Mastermind Andreas Lechner begründet mit seinen poetischen Lyrics, einzigartigem Resonator-Gitarren-Stil und inspirierenden Inhalten "Dark Academia Pop"

Andreas Lechner präsentierte am Freitag, 29. Oktober seine neuen Alben «Alice In Contraland, Part I & Part II» beim Release-Konzert im Wiener ORF-Radiokulturhaus in Trio-Besetzung.

Nach den beiden Single-Veröffentlichungen und zweifachen Puls 4 Österreich-Musiktipps «Way To Blue» (Februar 2021) und «20 Miles High» (Juni 2021) sind nun die neuen «The Ghost And The Machine»-Alben auf allen Streaming-Plattformen und auf Vinyl erhältlich (Fullmax Recordings). Damit beginnt bei «The Ghost And The Machine» eine neue, spannende Ära als Solo-Projekt mit neuer Vision und stilistischer Ausrichtung: «Dark Academia Pop». „Für mich fühlt sich das wie ein Ankommen nach langem kreativen und arbeitsreichen Prozess im richtigen Genre an”, so Lechner.

«Dark Academia Pop»

Die aus den sozialen Netzwerken stammende Dark Academia-Szene bietet den Raum für die Verknüpfung der introvertierten, aber gefühlvollen Intellektuellen, die sich trotz der Liebe zu Büchern, alter Kunst und Architektur in die heute so bunte und vernetzte Welt einordnen und teilnehmen wollen. Ein romantisches Zurückbesinnen auf eine tiefgründige Wahrnehmung und, trotz schnelllebiger Welt, der Wunsch nach langfristigen Gedankenprozessen und Erkenntnissen. Eine Verbindung, die in Wien als oft romantisierte, aber moderne Kulturhauptstadt in ihren Bewohner*innen und auch «The Ghost And The Machine» innewohnt. «Alice in Contraland, Part I & Part II» sollen als zwei verschiedene Blickweisen auf Themen wie Einsamkeit, einen romantischen und künstlerischen Blick auf das Leben, hohe Erwartungen, die falsche Liebe und die Sehnsucht nach etwas Einzigartigem, funktionieren.

Die neuen Alben: Alice in Contraland, Part I & Part II

Beide Alben manifestieren sich in ihrer musikalischen Ausarbeitung als zwei Seiten der Medaille. Sie spielen auf die Ambivalenzen unserer herausfordernden Covid-Zeit an, (audio)-visuell und inhaltlich auf die Dark Academia-Szene, aber auch wie jeder in Covid-Zeiten, in ihren inneren Gegensätzen und Kontrasten verstanden fühlen. Eine herausfordernde Entwicklung als Gesellschaft, sowie als junger Mensch auf der Suche nach einem Platz in der Welt. Dabei kommt der einzigartige Klang der alten Resonatorgitarren (sowie von Banjo und Chumbush) zur Geltung und man kann die Songs in ihrer Urtümlichkeit erleben, was eine wohltuende Entschleunigung in herausfordernden Zeiten wie diesen bietet. Genau diese Songs erscheinen als elektronisch produziertes Pop-Pendant auf Part I: Das Reizvolle an diesem Songwriting-Prozess ist es, die archaische Gitarrensounds im Prozess des Songschreibens in einem total modernen Klangteppich einzubetten und mit den anspruchsvollen Lyrics zu verbinden. Durch diese Vorgangsweise werden mehrere Synergien freigesetzt: man kann die Songs in zwei sehr unterschiedlichen Sujets erleben und vergleichen.

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