Trink‘Wassertag 2019. Credit: Brau Union Österreich

© Trink‘Wassertag 2019. Credit: Brau Union Österreich

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06/13/2019

Trink‘Wassertag 2019

Brau Union Österreich verschreibt sich dem Schutz der Wasserressourcen

Kein Rohstoff ist beim Bierbrauen wichtiger als Wasser – ein Grund mehr, warum sich die Brau Union Österreich dem Schutz der Wasserressourcen verschrieben hat und durch viele Maßnahmen im internationalen Branchen-Spitzenfeld punkto Wassereffizienz liegt.

Die Brau Union Österreich hat es sich zum Ziel gesetzt, die beste Bierkultur für die Zukunft zu schaffen und die österreichische Bierkultur nach sozialen und ökologischen Herausforderungen zu gestalten. Als nachhaltig agierendes Unternehmen setzt die Brau Union Österreich eine Reihe von Initiativen, um Österreichs Umwelt zu schützen und einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Unter der HEINEKEN-weiten Strategie „Brewing a Better World“ ist der Schutz der Wasserressourcen einer der wichtigsten Schwerpunkte.

Magne Setnes, Vorstandsvorsitzender der Brau Union Österreich, meint dazu: „Wasser ist der Hauptbestandteil des Bieres – mehr als 90 Prozent des Getränkes sind Wasser. Darum ist eine gute Wasserqualität das Wichtigste beim Brauen. In Österreich haben wir den großen Vorteil, Wasser in ausreichender Menge und von allerbester Güte zur Verfügung zu haben – eine wertvolle Ressource, die man schützen muss! Daher arbeiten wir kontinuierlich daran, unseren Wasserverbrauch zu verringern und setzen dazu in allen unseren Brauereien Maßnahmen. Seit 2008 konnten wir unseren spezifischen Wasserverbrauch so um 46 Prozent senken!“

Wassereffizienz als oberstes Ziel: Brau Union Österreich im internationalen Spitzenfeld

Die Brau Union Österreich verbraucht pro gebrauten Hektoliter Bier 3,12 Hektoliter Wasser – und liegt damit international im absoluten Spitzenfeld. Der spezifische Verbrauch konnte seit 2008 um 46 Prozent gesenkt werden – und liegt z. B. deutlich unter dem Durchschnitt der HEINEKEN-Familie mit 3,6 hl Wasser / hl Bier. Besonders ist hier die Brauerei Schwechat zu erwähnen, die sogar auf einen Spitzenwert von 2,64 hl Wasser / hl Bier kommt.

Möglich ist das durch die kontinuierliche Arbeit an der Wassereffizienz – und durch konsequente Umsetzung von Maßnahmen an allen Standorten. So konnte etwa in der Brauerei Puntigam durch Optimierung der Bandschmieranlage pro Jahr eine Einsparung von 5.000 Kubikmetern Wasser erreicht werden, in der ohnehin sehr wassereffizienten Brauerei Schwechat wurden durch Stilllegung der Chloroxid-Anlage und mehrfache Nutzung des Rinserwassers eine weitere Wassereinsparung erzielt. Die Brauerei Göss verzichtet seit 2017 in den Wintermonaten auf den Pasteur und kann so Wasser, Energie und Desinfektionsmittel einsparen.

Wasserschutz der weiter geht: Schutzgebiete, Abwasserkontrolle und Biodiversität

Die Brau Union Österreich verwendet großteils Wasser aus brauereieigenen Tiefbrunnen und Quellen. Besonders erwähnenswert ist hier der Standort Puntigam/Graz, wo 15.000 Jahre altes Thermalwasser aus zwei Tiefbrunnen verwendet wird. Um die Quellen vor möglichen negativen Umwelteinflüssen zu schützen, wurden an diversen Standorten Wasserschutzgebiete eingerichtet. Das gesamte Frischwasser in der Produktion entspricht somit der Verordnung „Wasser für den menschlichen Verbrauch“. Das Nutzwasser in den Brauereien wird soweit wie möglich in den natürlichen Kreislauf zurückgeführt. Dafür legt die branchenspezifische Abwasser-Emissionsverordnung klare Grenzwerte fest, die intern und extern überprüft werden. Das ist umso wichtiger, als manche der Brauereien in sensiblen Wassergebieten liegen: So grenzt Schwechat etwa an den Nationalpark Donau-Auen, Wieselburg an das Natura-2000-Erlaufauen-Gebiet. Auch die Biodiversität im Lebensraum Wasser ist der Brau Union Österreich ein Anliegen, so wurden etwa an den Standorten Zipf (Redl) und Wieselburg (Erlauf) Fischaufstiegshilfen eingerichtet.

Nachhaltigkeitsengagement im Einklang mit den SDGs der Vereinten Nationen

Das Nachhaltigkeitsengagement der Brau Union Österreich orientiert sich an den Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette werden diesbezüglich Initiativen gesetzt und auch darüber hinaus – etwa durch Partnerschaften mit Dritten – Mehrwert geschaffen.

Gabriela Maria Straka, Leitung PR/Kommunikation und CSR bei der Brau Union Österreich, dazu: „Wir bekennen uns zu den 17 Development Goals der United Nations und setzen so gemeinsam mit unseren Stakeholdern neue Maßstäbe im Bereich Nachhaltigkeit. Im Zusammenhang mit Wasser sehen wir unsere Anknüpfungspunkte etwa an SDG 12, nachhaltiger Konsum und Produktion, sowie SDG 6, Sicherstellung der Verfügbarkeit von sauberem Wasser.“

Ausführliche Informationen zum Nachhaltigkeitsengagement der Brau Union Österreich sowie der aktuelle Nachhaltigkeitsbericht finden sich online unter https://www.brauunion.at/nachhaltigkeit/

Über die Brau Union Österreich

Über 5,0 Mio. HL Bier setzt die Brau Union Österreich in einem Jahr ab – mit dreizehn führenden Biermarken, über 100 Biersorten und laufenden Innovationen. Das Unternehmen steht sowohl für Internationale Premium-Brands wie Heineken, Desperados und die Cider-Marken Strongbow und Stibitzer, österreichweit verbreitete Top-Marken wie Gösser, Schwechater, die Weizenbiermarke Edelweiss, das alkoholfreie Schlossgold und die Biere der Spezialitäten-Manufaktur Hofbräu Kaltenhausen sowie Marken mit starker regionaler Bedeutung wie Zipfer, Puntigamer, Wieselburger, Kaiser, Schladminger und Reininghaus. 2.500 Mitarbeiter in ganz Österreich sorgen dafür, dass rund 49.000 Kunden und Millionen Bierliebhaber im ganzen Land mit Bier versorgt werden. Dass die Brau Union Österreich dabei auf beste Rohstoffe, höchste Qualität und nachhaltige Produktion – sowohl im Umwelt- als auch im gesellschaftlichen Bereich – setzt, versteht sich von selbst. Dafür wurde die Brau Union Österreich mit dem Prädikat „GREEN BRAND“ ausgezeichnet. Seit 2003 ist die Brau Union Österreich Teil der internationalen HEINEKEN-Familie.

www.brauunion.at