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23.05.2018

Tipps für den Kauf von Smart Home-Sicherheitssysteme

Wer vor der Urlaubszeit den Kauf einer Alarmanlage überlegt und über ein Smart-Home-System mit Sicherheitsfunktionen nachdenkt, sollte sich unbedingt genauer informieren.

Dabei gilt es abzuklären, welche Kriterien das ins Auge gefasste Modell erfüllt. Denn smarte Sicherheitssysteme sollten nach den speziell für Alarmanlagen geforderten Normen vom Verband der Sicherheitsunternehmen Österreich (VSÖ) bzw. dem Verband der Schadenverhütung (VdS) zertifiziert sein. „Und zwar alle einzelnen Komponenten. Nur so kann ein zuverlässiges Zusammenspiel gewährleistet werden, da die Alarmanlage zuverlässig 365 Tage im Jahr rund um die Uhr funktionieren muss“, erklärt Sicherheitsexperte Martin Unfried vom renommierten süddeutschen Alarmanlagenhersteller Telenot.

Laut Unfried sollten die Sicherheitssysteme auch über eine Notstromversorgung, redundante Übertragungswege via IP und GSM im Alarmfall, einem Sabotageschutz sowie eine Leitungs- und Funkstreckenüberwachung zu allen Sicherheitskomponenten verfügen. Wird eine App zur Steuerung verwendet, sollte die Verbindung eine ebenso hochsicherere Verschlüsselung aufweisen, wie sie auch Banken zur Datenübertragung einsetzen. Unfried warnt vor Alarmanlagen-Sets zum Selbsteinbau: „Nur mit zertifizierten smarten Sicherheitssystemen vom Fachmann und von diesem installiert, hat man wirklich Sicherheit auf höchstem Niveau.“ Damit ist ein zuverlässiger Schutz vor Einbruch, Brand oder technischen Gefahren gewährleistet. Zudem bieten zertifizierte Systeme umfangreiche zusätzliche Smart Home-Funktionen. So lassen sich beispielsweise mit der von der Fachwelt mehrfach ausgezeichneten Telenot-Alarmanlage „compact easy“ bis zu 16 Smart Home-Funktionen ansteuern.

Über Telenot

Telenot ist ein führender Hersteller von elektronischer Sicherheitstechnik und Alarmanlagen mit Hauptsitz im süddeutschen Aalen und Österreich-Niederlassung in Vorchdorf (OÖ). Das innovative Sicherheitstechnikunternehmen stellt jährlich mehr als 16.000 Einbruchmeldezentralen, 90.000 Bewegungsmelder, 27.000 Übertragungseinrichtungen und über 80.000 Magnetkontakte in modernen Produktionsstätten in Süddeutschland, in der Schweiz und in Tirol (Pflach bei Reutte) her. Die High-Tech-Alarmanlagen punkten durch einen hohen Sicherheitsstandard, höchster Zuverlässigkeit und sind mit einem eigenen Qualitätssiegel ausgestattet.

www.telenot.at