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Heimunterricht: Warum Taylor Swift und Co. keine Schule besuchten

Schule von zu Hause aus – das erleben Kinder und Jugendliche im Moment gerade quer durch Österreich. Durch die Maßnahmen der Bundesregierung zur Eindämmung des Coronavirus bleiben die Klassen leer und die Schüler (und teilweise auch die Eltern) sind beim Heimunterricht gefordert.

Für viele Stars in Hollywood war diese Situation in jungen Jahren aber Alltag und nicht selten war Mobbing der Grund dafür, der Schule den Rücken zu kehren.

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So beklagte etwa Popstar Taylor Swift, dass sie von ihren Klassenkollegen gehänselt wurde. „Es klingt immer bescheuert, wenn jemand wie ich sagt: ,Meine Schulzeit war soooooo schrecklich!’ Aber es war echt nicht angenehm, andauernd die Lachnummer zu sein“, erzählte sie der Süddeutschen Zeitung.

„Ich war immer größer als die anderen. Ich trug eine Zahnspange. Ich hatte Fusselhaare. Und dann hab ich auch noch Country-Musik gehört und selber angefangen sie zu spielen. Das galt nun wirklich als super uncool“, fuhr sie fort.

Ihr letztes Schuljahr verbrachte sie dann im Heimunterricht und siehe da, es ging ihr viel besser: „Für mich war das Lernen zu Hause eine großartige Erfahrung.“

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Auch nicht unbedingt leicht hatte es „Harry PotterDaniel Radcliffe. „Mein Vater war ein Literaturagent und stammt aus der nordirischen Arbeiterklasse und meine Mutter ist jüdisch und kommt aus Essex – ich fühlte mich dadurch schon anders als die anderen in meiner Klasse“, erzählte er dem Magazin Out.

Und dennoch hatte er es auch selbst faustdick hinter den Ohren: „Meine Freunde und ich taten so als wären wir Hunde. Wir haben jeden gebissen.“ Mit 10 Jahren schlüpfte er ja ohnehin in die Rolle des wohl berühmtesten Zauberlehrlings und wurde fortan am Filmset unterrichtet.

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Genauso wie seine Kollegin, „Hermine“ Emma Watson, deren Eltern einen Tutor engagierten, der sie auch ans Set begleitete. Trotz ihrer Hollywood-Karriere schloss sie die Schule mit Top-Noten ab und studierte danach an den renommierten Universitäten Brown (USA) und Oxford (England).

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Während die Schauspielerinnen Demi Lovato und Selena Gomez in der Teenie-Komödie „Prinzessinnenschutzprogramm“ den Alltag in einer Schule in Louisiana meistern und es beim Abschlussball zum großen Showdown kommt, erlebten die beiden das im echten Leben nicht.

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Selena Gomez bedauert das aber: „Ich finde es schade, dass ich nie ein eigenes Schließfach hatte und keinen Abschlussball.“ Nachdem die Familie umgezogen war, beschlossen Selenas Eltern sie von nun an zu Hause zu unterrichten. Und wer war da ihre Klassenkollegin? Richtig, Demi Lovato.