Wissen und Gesundheit
05.10.2017

Nasa: Den eigenen Namen zum Mars schicken

Wird der eigene Name eingereicht, landet er im November 2018 im All.

Wer schon immer zum Mars fliegen wollte, kann jetzt zumindest einmal seinen Namen hinschicken. Auf einer Webseite der US-Raumfahrtbehörde Nasa kann man Vor- und Nachnamen eintragen und eine Art virtuellen "Boarding Pass" erhalten. Die Namen kommen per Mikrochip an Bord des Mars-Landers "InSight", der sich im Mai 2018 auf den Weg zum roten Planeten machen soll, wie die Nasa am Mittwoch mitteilte.

2015 hatten mehr als 825.000 Menschen ihre Namen eingetragen, nun soll ein zweiter Mikrochip dazukommen. Der "InSight"-Lander soll im November 2018 auf dem Mars ankommen und den Planeten mit wissenschaftlichen Instrumenten untersuchen. Davon erhoffen sich Wissenschafter neue Informationen über die Entstehung des Planeten und auch der Erde.