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12/19/2018

Industrie 4.0. Aber richtig.

Mittels berufsbegleitender Weiterbildung zum Master of Science in Engineering Management: An der Technikum Wien Academy werden ExpertInnen aus nichttechnischen Bereichen zu LeaderInnen im Bereich Digitalisierung und Industrie 4.0 ausgebildet.

AI, Roboting, IoT oder digital twins sind schon lang nicht mehr nur Schlagworte. Sie sind gelebte Realität, auch in Österreich. Der Technik gehört die Zukunft. Österreich ist ein Standort zahlreicher High-Tech-Unternehmen aus dem industriellen Bereich, die viel in Forschung, Innovation und Entwicklung investieren. Innerhalb der Konzerne finden jedoch häufig miteinander verzahnte technische und nicht-technische Bereiche zu keiner gemeinsamen Sprache. Aus Gründen von Verantwortlichkeiten, Zielvorgaben und Know-How reden CEO und EntwicklungsingenieurInnen oder ControllerInnen und ProduktionsleiterInnen oftmals aneinander vorbei. Das beeinflussen Arbeitsprozesse und Entscheidungswege maßgeblich.

"Mit dem Masterlehrgang Engineering Management schließen wir den Kommunikations- und Verständnis-Gap zwischen Technik und Wirtschaft. Unsere LehrgangsteilnehmerInnen sind ExpertInnen aus Wirtschaft, Recht und Kommunikation und werden mit dem berufsbegleitenden und praxisorientierten Lehrkonzept in zwei Jahren zu Leading Professionals in der Digitalisierung."

FH Prof. Ing. Dr. Gerd Ch. Krizek 

Und genau an dieser neuralgischen Schnittstelle setzt die Technikum Wien Academy an und übernimmt mit praxisnahen Ausbildungsthemen eine verbindende Rolle von TechnikerInnen zu Nicht-TechnikerInnen. Der Lehrgang Engineering Management bietet Studierenden die wichtigsten Grundlagen der industriellen Produktion. Vier Semester lang wird an einem realen Produkt gearbeitet, das sie von der Konzeptionierung, mechatronischen Fertigung bis hin zur Programmierung durch das Studium begleitet.

"Wer so spricht, dass er verstanden wird, spricht gut."

Molière

In der Fabrik der Zukunft gibt es keine Insellösungen.

In zwei praxisnahen Hands-On-Cases wird gelebt, erfahren und trainiert. Im ersten Teil werden reale Problemstellungen im Kontext der Digitalisierung der Produktion bearbeitet, man spricht von der digitalen Fabrik. Im zweiten Teil wird gelehrt, wie das Rapid Prototyping aktiv für den Projekt-Entwurf und die Fertigung realer Werkstücke mittels additiver Fertigungsverfahren genutzt werden kann. So gewinnen Fach-, und Führungskräfte aus Controlling, Einkauf oder Personalwesen ein Verständnis für zeitgemäße Produktionsabläufe und die damit verbundenen Herausforderungen auf diesem Gebiet. 

Das effiziente Vernetzen über das Wissen dieser Produktionsprozesse ist nicht nur konzernintern relevant. Besonders wichtig ist dieser Lehrgang auch für externe PartnerInnen außerhalb der Industrie. RechtsanwältInnen mit KlientInnen aus den Bereichen haben nicht nur rein juristisch mit technischen Themen zu tun. Marketing-, und PR-Profis sollten Kenntnis über die Verfahren haben, um täglich richtig vermarkten und kommunizieren zu können. Oder auch JournalistInnen, die über Technologie- und Industriethemen recherchieren, bauen mit dem Lehrgang erfolgreich Fachkompetenz auf.

Details zu den Inhalten des Master of Science Engineering Management für Management, Recht und Kommunikation finden Sie an der Technikum Wien Academy.