Meine Vorsätze sind schon wieder passé...
Silvester gibt oft Anlass, die Rückschau auf das vergangene Jahr mit einem Impuls zu verknüpfen: zukünftig anders leben, essen, sich bewegen… Warum gelingt das so selten?
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Was kann man tun?
Das Jahr ist bereits einige Wochen alt, die Euphorie des Neuanfangs verflogen. Was sich beim Anstoßen um Mitternacht wie eine Verheißung anfühlte, lauert jetzt wie eine mahnende Erinnerung im Hinterkopf.
Warum nochmal wollte ich etwas ändern? Und wie soll das gehen, wenn alles andere weitergeht wie bisher, mit Routinen und Notwendigkeiten? Die Psychologie hat einige gute Tipps, was das „Wie“ der Umsetzung von Vorsätzen angeht: Ziele sollten klar, konkret und positiv formuliert sein. Etwaige Hindernisse am besten gleich mit einplanen; idealerweise ist man gemeinsam auf dem Weg.
Dennoch ist all dies oft erfolglos, wenn die erste Frage nicht ausreichend beantwortet ist. Warum will ich mich ändern? Warum mehr Sport machen, mich gesünder ernähren, abnehmen, nicht mehr rauchen? Klar, das hat einen Wert an sich. Aber man kann Gesundheit auch anders verstehen: nicht als Ziel, sondern als Ressource – für das, was ich unter einem guten Leben verstehe.
Wofür will ich fit sein? Will ich mehr aktive Zeit mit Kindern oder Enkeln verbringen? Mich mal wieder herausfordern, auf dem Berg, in der Natur? Intensiver genießen oder mehr Energie für andere haben? Es gibt viele gute Gründe, gesünder zu leben. Die meisten davon motivieren uns stärker als der Wunsch, gesund zu sein.
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