FILE PHOTO: Vials labelled "Moderna, AstraZeneca, Pfizer - Biontech, Johnson&Johnson, Sputnik V coronavirus disease (COVID-19) vaccine" are seen in this illustration picture

Müdigkeit, Husten, Kopfschmerzen, Schnupfen: Die Symptome der infizierten Reisenden waren mild, trotz - beziehungsweise - gerade wegen ihrer dreifachen Immunisierung.

© REUTERS / DADO RUVIC

Wissen Gesundheit
12/15/2021

EMA empfiehlt raschen Booster bei Johnson & Johnson

Mindestens zwei Monate nach der Erst-Impfung - Entscheidung liegt bei nationalen Behörden Amsterdam.

Die EU-Arzneimittelbehörde EMA empfiehlt eine Auffrischimpfung mit dem Präparat des US-Herstellers Johnson & Johnson mindestens zwei Monate nach der Impfung. Das teilte die EMA am Mittwoch in Amsterdam mit.
 
Daten zeigten eine Zunahme von Antikörpern bei Erwachsenen gegen das Coronavirus nach einer Auffrischung mindestens zwei Monate nach der Impfung. Vom Impfstoff von Johnson & Johnson ist im Gegensatz zu den übrigen Präparaten nur eine Dosis notwendig.

EMA prüft

Über Nebenwirkungen durch diese Booster-Impfung wie etwa die sehr seltenen Fälle von Thrombosen mit Thrombozytopenie sei bisher nichts bekannt. Die EMA werde weiterhin alle Daten zur Wirkung und Sicherheit des Impfstoffs prüfen.

Der Johnson-Impfstoff kann nach Ansicht der EMA-Experten auch als Booster nach einer Impfung mit Präparaten der Hersteller Pfizer oder Moderna gegeben werden. Die Entscheidung, wann Booster-Impfungen gegeben werden sollen, treffen nationale Gesundheitsbehörden.

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