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25.08.2017

XPACK Solutions: Innovative Verpackungslösung am Puls der Zeit

Starker Service. Wie die Wirtschaftskammer bei der Unternehmensgründung unterstützt und welche Forderungen Betriebe haben, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein, zeigt ein Erfahrungsbericht aus der Steiermark.

Die WKO bietet Unternehmen jeder Größe und Branche zahlreiche nutzenorientierte Services an. Der steirische Unternehmer Christian Walzl und sein Industrieverpackungsunternehmen XPack haben durch das zentrale Förderservice der WK-Steiermark Beratungen zur Start-up Förderung erhalten und davon stark profitiert.

All-in-One Lösungen für den internationalen Transport
Witterung, Korrosion und andere äußere Einflüsse stellen bei internationalen Transporten von Maschinen ein hohes Risiko dar und Schäden kosten Unternehmen weltweit Millionen. XPack hat eine innovative Lösung entwickelt, damit Maschinen- und Anlagenhersteller ihre wertvollen Erzeugnisse mit großer Sicherheit über weite Strecken transportieren können, ohne sich um die teure Fracht sorgen zu müssen.

Einzigartige Langzeitkonservierung
Neben den All-in-One Angeboten für Industrieverpackungen bietet XPack eine Leistung an, die viele Unternehmen seit Jahren suchen: Konservierungsschutz für Maschinen über mehrere Jahre. Die Konservierungsmethode von XPack ist weltweit einzigartig und bewahrt Maschinen- und Anlageteile bis zu 15 Jahre vor Rostschäden.

Lichtblick im Förderdschungel
Ein derart spezialisiertes Unternehmen wie XPack benötigt Beratungsleistungen, die genau die Anforderungen des Unternehmens treffen. „Das zentrale Förderservice der Wirtschaftskammer hat uns genau jene Förderungen vorgestellt, die für uns interessant und passend sind. So eine Beratung ist vor einer Unternehmensgründung wirklich unverzichtbar“, hebt Christian Walzl seinen persönlichen Nutzen hervor.

Bürokratieabbau als klare Forderung
Für eine erfolgreiche Zukunft seines Unternehmens formuliert Walzl klare Anforderungen: nämlich Bürokratieabbau, speziell in Bezug auf Arbeitszeitbeschränkungen. „Im internationalen Wettbewerb können wir nur mit unserer Qualität, Zuverlässigkeit und Termintreue punkten. Daher sollte die Grenze für die Normalarbeitszeit auf 10 Stunden angehoben werden. Auf betrieblicher Ebene würden wir und unsere Mitarbeiter von flexibleren Zeitmodellen über längere Durchrechnungszeiträume profitieren“, bringt es der Unternehmer auf den Punkt.

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