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10/13/2016

Vorsorge ist keine Frage der Zinsen

Pensionen. Wer heute nichts für sein Alter auf die Seite legt, hat in naher Zukunft ein Problem

Eigentlich ist es ein Grund, sich zu freuen. Die Lebenserwartung der Österreicher steigt und wir werden immer älter. Doch dass diese rasante demografische Entwicklung auch Schattenseiten hat, ist kein Geheimnis mehr. Auf lange Sicht wirkt sich die Langlebigkeit nämlich negativ auf die Höhe der staatlichen Pensionen aus.

Manfred Rapf, Finanzvorstand der s Versicherung, Österreichs größter Lebensversicherung: „Die Lebenserwartung der österreichischen Männer erhöhte sich zuletzt pro Jahr um 109, jene der Frauen um 80 Tage. Durch diese Entwicklung verändert sich das Verhältnis der Pensionsbezieher zu den Beitragszahlern massiv, womit auch der Generationenvertrag zunehmend aus dem Gleichgewicht kommt.“

Die Konsequenz daraus wird sein, dass früher oder später das Pensionsantrittsalter angehoben und/oder die Höhe der Pensionsleistungen gesenkt werden wird. Eine Vergrößerung der sogenannten Pensionslücke, also der Differenz zwischen dem letzten Arbeitseinkommen und der zukünftigen Pension, ist die Folge.

Nullzinspolitik und Vorsorge
Um also seinen Lebensstandard in der Pension dennoch halten zu können, ist ein fixes, monatliches Zusatzeinkommen notwendig. Die staatliche Pension ist zwar weiterhin eine gute Basis und unverzichtbar, wird aber im Alter oftmals nicht ausreichen. Bei der Altersvorsorge geht es um eine langfristig orientierte Vorsorge und Risikoabsicherung. Doch in Zeiten der Nullzinspolitik kommen nur wenige Spar- und Anlageformen dafür in Frage, denn auch das Risiko muss überschaubar bleiben.
Rapf: „Eine lebenslang garantiert ausbezahlte Rente bietet ausschließlich die Lebensversicherung. Sie wird als Ergänzung zur staatlichen Pension, das Altersvorsorgeprodukt sein, das den Anforderungen der Zukunft gerecht wird.“ Und wir alle sollten möglichst schon in jungen Jahren mit der Vorsorge beginnen, denn der Faktor Zeit zählt mehr als jede Rendite. „Wer früh beginnt, kann schon mit kleinen monatlichen Beträgen ein solides Fundament für das Alter bauen“, weiß Rapf.

Jugend wirkt wie ein Ertragsturbo
Je früher also mit dem Ansparen begonnen wird, desto größer ist der Kapitalpolster, der später zur Verfügung steht. Wer seinen Nachwuchs finanziell unterstützen und absichern will, der sollte im Idealfall schon ab der Geburt des Kindes damit beginnen, ein Basiskapital anzusparen. Durch den Zinseszinseffekt bringt jeder Euro ein Vielfaches an Ertrag. Wie stark dieser Turbo- Effekt für den Ertrag ist, veranschaulicht das Beispiel des s Lebens-Plans: Sie zahlen ab der Geburt 25 Jahre lang 50 Euro monatlich und lassen dann das Kapital liegen. Daraus wird 40 Jahre später eine lebenslange s Privat-Pension in Höhe von etwa 176 Euro im Monat ausgezahlt. Übernimmt der junge Mensch dann ab seinem 25. Lebensjahr die Prämienzahlung bis zum 65. Lebensjahr, ist eine monatliche lebenslange Pension von circa 291 Euro möglich. Aber: Wird erst ab dem 25. Lebensjahr 40 Jahre lang dieselbe Prämie gezahlt, ist die zu erwartende Pension mit ca. 111 Euro deutlich niedriger!

Flexibilität als oberstes Gebot
Das Leben hat viele wichtige Stationen, an denen oft schon früher ein Teil des Kapitals benötigt wird. Ob für die Ausbildung, den Führerschein oder später für die Gründung der eigenen Familie Geld gebraucht wird, es muss kostenfrei und unkompliziert verfügbar sein. Der s Lebens-Plan bietet genau das und kann zusätzlich um viele Features erweitert werden.

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