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14.06.2018

Top-Empfehlungen für einen erfolgreichen Unternehmensverkauf

Planung: Pallas Capital hat die richtigen Fragen, die man sich vor einem Verkauf stellen sollte.

Der Verkauf eines Unternehmens ist keine Entscheidung, die man aus einer Laune heraus trifft. Schließlich wollen Sie die Zukunft Ihres Unternehmens nach Ihrem Ausstieg sichern. Florian Koschat über vorab zu treffende Überlegungen.

1. Wie bereitet man ein Unternehmen auf einen Verkauf vor?

Florian Koschat: Potenzielle Käufer schauen sich die Jahresabschlüsse der letzten zwei bis drei Jahre und den Ausblick auf die kommenden Jahre an. Stellen Sie sicher, dass Ihre Finanzunterlagen vollständig und akkurat sind. Je profitabler Ihr Unternehmen ist, desto höher der Verkaufspreis. Zudem ist es wichtig, die Alleinstellungsmerkmale und sonstigen Werttreiber herauszuarbeiten und nachvollziehbar zu kommunizieren.

2. Welche Besonderheiten gibt es bei Familienunternehmen?

Bei Familienunternehmen verschwimmt die Grenze zwischen unternehmerischen und privaten Aktivitäten gelegentlich. Dass Ausgaben für den Firmenwagen oder für Mitgliedschaften in gesellschaftlichen Vereinen den Gewinn reduzieren, mag steuerlich vorteilhaft sein. Aber gleichzeitig schmälern sie die Bewertungsgrundlage für Ihr Unternehmen, wenn die Zahlen nicht professionell aufbereitet und bereinigt dargestellt werden.

3. An wen können sich Unternehmen auf der Suche nach Hilfe wenden?

Strategische Käufer und Finanzinvestoren werden von professionellen Due-Diligence-Beratern und Anwälten begleitet, die bei der Verhandlung und Abwicklung helfen. Wenn Sie den bestmöglichen Preis für Ihr Unternehmen erzielen wollen, sollten Sie sich ebenfalls Experten, wie einen M&A-Berater suchen, die Ihnen zur Seite stehen.

4. Wann ist der richtige Zeitpunkt für einen Verkauf?

Viele Unternehmer kommen erst dann auf die Idee zu verkaufen, wenn es zu spät ist. Für einen maximalen Verkaufserlös sollten Sie aussteigen, wenn das Unternehmen gut dasteht und es noch weiteres Wachstumspotenzial gibt. Deshalb sollten Unternehmer frühzeitig mit der Planung der Exit-Strategie beginnen, um den besten Zeitpunkt nicht zu verpassen und in Ruhe den richtigen Käufer auswählen zu können.

5. Was ist bei den Marktbedingungen zu beachten?

Eine starke Nachfrage nach Firmenbeteiligungen, wie in der aktuellen Marktlage, führt zu vielen Vorteilen für Verkäufer. Neben attraktiven Kaufpreisen können oftmals auch Sonderwünsche durchgesetzt werden. Auch vorteilhafte Rückbeteiligungsoptionen werden oft verhandelt.

6. Wie können sich Unternehmen auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereiten?

Diese Frage steht in engem Zusammenhang mit dem richtigen Zeitpunkt. Erfolgreiche Unternehmen müssen eine Vorreiterrolle übernehmen, wenn es um technischen Fortschritt oder die Anpassung an weltweite Marktentwicklungen geht. Für Ihre Strategieplanung müssen Sie drei bis vier Jahre vorausschauen. Wenn Sie das Gefühl haben, Sie können nicht mehr Schritt halten, ist es Zeit zu verkaufen – bevor Sie von Ihren Wettbewerbern überholt werden. Durch die Übergabe der Geschäftsleitung an die nächste Generation sichern Sie gleichzeitig auch die Zukunft Ihres Lebenswerks.

7. Wie sieht eine ideale Kundenstruktur aus und wie eine geeignete Firmenorganisation?

Kaufinteressenten sehen es nicht gern, wenn der Betrieb zu sehr vom Eigentümer abhängt. Das Geschäft muss auch weiterlaufen, wenn der Chef Urlaub macht. Genauso problematisch ist es, wenn die Einnahmen von wenigen Großkunden abhängen.

8. Wann soll ich ich auf Wunsch des Käufers länger im Unternehmen bleiben?

Um die Übernahme zu erleichtern, präferieren es viele Käufer, wenn der Alteigentümer das Unternehmen weiter unterstützt. Sofern sich das mit Ihren persönlichen Zielen vereinbaren lässt, kann das eine attraktive Option sein, beispielsweise auch in Form eines Beirats. Denn es steigert den Wert Ihrer Firma, weil dadurch die Übernahmerisiken sinken.

9. Welche Risiken können einen Verkauf verhindern?

Juristische Klagen, ungeklärte Rechte an geistigem Eigentum oder Probleme mit der Buchhaltung sind für viele Investoren K.-o.-Kriterien. Lösen Sie solche Konflikte, bevor Sie über einen Verkauf nachdenken.

10. Gibt es andere Alternativen als einen direkten Verkauf?

Vielleicht ist ein direkter Verkauf gar nicht die beste Lösung. Wenn Sie nur einen Teil Ihrer Investition aus dem Unternehmen herausziehen möchten, könnten Sie beispielsweise Anteile an einen Private Equity Fund verkaufen. Mit der Finanzkraft der neuen Teileigentümer kann zudem das Wachstum gesteigert werden. Eine Investmentbank hilft Ihnen, verschiedene Optionen abzuwägen und die passende umzusetzen.

Pallas Capital: Erfolgreiche Transaktionen

Der Technologie-Experte HÖR ist auf Komplett-Getriebe, Präzisionsteile und Zahnräder für die Formel 1 und den Motorsport spezialisiert. Der Kurs für die Zukunft steht eindeutig auf Wachstum, weshalb HÖR die Salzburger Firma Pichler & Strobl gekauft hat. Pichler & Strobl zählt zu den „Hidden Champions“ Österreichs. Mit modernsten Dreh- und Fräsanlagen fertigt Pichler & Strobl spezialisierte Bauteile für die Halbleiter- und Display-Industrie.Das stark wachsende Unternehmen ist aber auch in den Branchen Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, alternative Energien und Automotive tätig. Franz Pichler bleibt weiterhin Geschäftsführer und möchte das Unternehmen mit dem neuen starken Partner auf Expansion ausrichten.

Starke Kapitalpartner

Auch Westcam mit Sitz in Mils bei Hall in Tirol und sieben weiteren Niederlassungen und Repräsentanzen in Österreich und Tschechien hat seine Übergabe geregelt. Gemeinsam mit Pallas Capital wurde die Nachfolge mit einer Expansionsstrategie kombiniert. „Um das geplante Wachstum besser zu bewältigen, ist die Entscheidung auf einen starken Kapitalpartner mit einem ausgeprägten Netzwerk gefallen“, so Helmut Kogler von Pallas Capital. Westcam-Gründer Norbert Mühlburger wird weiter in strategischen Belangen zur Seite stehen. Übernommen hat das langjährige Management Markus Ebster und Matthias Ullrich – mit an Bord ist künftig auch die INVEST AG. Ziel ist strategisches Wachstum mit innovativen Technologien.

Treten Sie in Kontakt

PALLAS CAPITAL Advisory AG
Schottenring 16, 1010 Wien

Kostenloses Erstgespräch:
Hr. Jagenbrein,
Tel: 01/ 3363 666 4
jagenbrein@pallascapital.com
www.pallascapital.com

Ihr Name bezieht sich auf Pallas Athene, ihre Mission ist finanzieller Wohlstand für ihre Stakeholder. Gemeinsam unterstützen sie Unternehmen auf der Suche nach Lösungen:

  • Käufer für Ihr Unternehmen
  • Kapital für Ihr Unternehmen
  • Kapital für Immobilien- Entwickler

Belohnungen für Manager im Fall eines Verkaufserfolgs

Biografie. Der Werdegang Florian Koschats ist bodenständig: Aufgewachsen in Kärnten, Wirtschaftsstudium in Wien und das Erlernen des Bankwesens bei der Anglo Irish Bank. Bei einem Verkauf verfolgen viele Unternehmer nicht nur Ziele für das Unternehmen, sondern auch persönliche. Koschat empfiehlt, dies ernst zu nehmen: "Nach erfolgreicher Arbeit oder einem Verkauf kann man sich auch mal belohnen!"

Das Buch mit Management-Tipps

Einblick. Wichtige Themen für Unternehmen nach der Gründung:

Mittelständische Unternehmen sind der Motor der Wirtschaft, sie schaffen nachhaltig Arbeitsplätze und tragen letztendlich zum Wohlstand der Gesellschaft bei. Dennoch stehen diese Unternehmen oft vor dem Problem, dass ihre Nachfolge nicht geregelt ist und haben mit den Herausforderungen zu kämpfen, die der sehr komplex gewordene Zugang zu Finanzierungen mit sich bringt.

Maßgeschneidert. Genau in diesen Fällen bietet Pallas Capital maßgeschneiderte Lösungsmöglichkeiten an. Autor und CEO Florian Koschat gibt in seinem Buch Einblicke in diese wichtigen Themenkreise. Das Buch zeigt, wie aus einer Idee ein solides Unternehmen wird. Er stellt wichtige Erfolgsstrategien vor, diskutiert verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten und zeigt, wie auch schwierigere Situationen gemeistert werden können. Eine erfolgreiche Gründung ist erst der Anfang des Unternehmertums. Mit jeder Entwicklungsphase kommen neue Herausforderungen.