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12/22/2016

Sicherheit für den Schiurlaub

s Unfall-Schutz. Damit sich der Pistenspaß nicht zum Albtraum entwickelt.

Jedes Jahr verletzen sich laut Kuratorium für Verkehrssicherheit über 56.800 Menschen beim Wintersport derart schwer, dass sie medizinisch versorgt werden müssen. Zwar funktioniert die medizinische Erstversorgung in Österreich ausgezeichnet, aber es gibt doch Lücken im System. Manfred Rapf, Generaldirektor-Stellvertreter der s Versicherung: "Die gesetzliche Unfallversicherung kommt nur für Folgen nach Unfällen auf, die sich am Arbeitsplatz oder auf dem Weg dorthin ereignen. Bei Freizeit- bzw. Haushaltsunfällen wird man zwar medizinisch erstversorgt, aber für Folgeschäden kommt die gesetzliche Unfallversicherung nicht auf. Eine private Unfallversicherung als Basisvorsorge ist somit Pflicht."

Der Unfall-Schutz der s Versicherung garantiert eine sofortige Auszahlung bei den 47 häufigsten Verletzungsarten wie Knochenbrüchen oder Bänderrissen. Kommt es zu einem Kreuzbandriss, bekommt der Versicherte auf Basis einer Versicherungssumme von 50.000 Euro sofort 7000 Euro ausgezahlt. Bei einem gebrochenen Handgelenk oder Oberschenkel darf dieser mit einer Sofortzahlung in Höhe von 5250 bzw. 3500 Euro rechnen. Rapf: "Ab einer monatlichen Prämie von 23 Euro ist der s Unfall-Schutz zu haben. Und auch die Kosten für Folgeschäden oder einer langen Physiotherapie werden von uns übernommen." Ab sofort kann der s Unfall-Schutz auch via "George", dem Onlinebanking von Erste Bank und Sparkassen, abgeschlossen werden. Der Versicherungsschutz – weltweit und rund um die Uhr – beginnt für den Kunden in der Sekunde des Mausklicks zum Vertragsabschluss zu laufen.

www.mygeorge.at

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