RWE Dea, Firmensitz in Luxemburg.

© EPA/ANGELIKA WARMUTH

Energiepolitik
08/22/2014

Russischer Oligarch kauft RWE-Tochter

Dea hält Anteile an 190 Öl- und Gasförderlizenzen und besitzt mehrere unterirdische Gasspeicher.

Trotz der Ukraine-Krise hat die deutsche Bundesregierung dem Verkauf des Öl- und Gasförderunternehmens Dea an den russischen Oligarchen Michail Fridman gebilligt.

Der bisherige Eigentümer, das hochverschuldete deutsche Energieunternehmen RWE, braucht dringend Geld. Der Verkaufspreis beträgt 5,1 Milliarden Euro.

Dea hält Anteile an 190 Öl-und Gasförderlizenzen und besitzt in Deutschland mehrere unterirdische Gasspeicher. Ein Grund für die Zustimmung der deutschen Regierung war, dass die Investorengruppe LetterOne ihren Firmensitz in Luxemburg hat.

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.