.

© APA/HELMUT FOHRINGER

Raiffeisen Bank International
07/16/2015

Reges Interesse an slowenischer RBI-Tochter

Mindestens fünf Bewerber sollen sich um die defizitäre Bank bemühen.

An der zum Verkauf stehenden slowenischen Tochter der Raiffeisen Bank International (RBI) soll es slowenischen Medienberichten zufolge ein reges Interesse geben. Nach Informationen der Tageszeitung Dnevnik interessieren sich mindestens fünf Bewerber für die defizitäre Bank. Die RBI habe dies auch bestätigt.

Neben dem US-Fonds Apollo, dessen Name neulich unter den möglichen Interessenten auftauchte, sollen auch die UniCredit und die ungarische Bank OTP Interesse haben. Auch die slowenische Kleinbank Gorenjska banka sowie die russische Expobank werden ins Spiel gebracht.

Die RBI will sich von Teilen ihres Auslandsgeschäfts trennen, um ihre vergleichsweise dünne Kapitaldecke aufzupolstern. Im Zuge dessen plant die Bank neben ihrer Tochter in Slowenien auch ihr Polen-Geschäft zu verkaufen. Als Möglichkeit für den Ausstieg aus Slowenien gilt auch die Abwicklung der Tochterbank.

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.