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FMA-Weisung
11/02/2012

OeNB prüft Meinl-Bank

Die OeNB wird laut Aussendung die Gesamtrisiko-Streuung der Bank unter die Lupe nehmen.

Die österreichische Finanzmartktaufsicht (FMA) kündigte der Meinl Bank in einem Schreiben vom 10. Oktober 2012 eine Prüfung durch die Österreichische Nationalbank (OeNB) an. Schwerpunkt der Prüfung liegt - laut Schreiben der FMA - in der Gesamtrisikostreuung sowie dem operationellen Risiko des Bankinstituts. Nach einer im Jahr 2007 durchgeführten Prüfung durch die OeNB und einer entsprechenden "follow up Examination" im Oktober 2009 ist dies nunmehr die dritte Überprüfung des heimischen Instituts innerhalb weniger Jahre.

   Die Meinl Bank kommuniziert dies im Sinne einer transparenten und nachvollziehbaren Öffentlichkeitsarbeit und man betonte ausdrücklich, dass die freundliche und uneingeschränkte Kooperation des Instituts mit der OeNB Selbstverständlichkeit sei. Die Meinl Bank gehöre mittlerweile zu den am intensivsten geprüften Bankinstituten des Landes, dies betrachte man durchaus als Vorteil, wurde Vorstand Peter Weinzierl zitiert.

   Ausdrücklich verwies man bei der Meinl Bank auf die Tatsache, dass das Institut die internationale Wirtschafts-und Finanzkrise aus eigener Kraft meistern konnte - im Unterschied zu vielen anderen heimischen Instituten, die mit Milliarden an Steuergeldern gestützt werden mussten. Die Meinl Bank ist mit einer Eigenmittelunterlegung von 17% (doppelt so hoch wie gesetzlich vorgeschrieben; Anm.) und einem 2011 erwirtschafteten operativen Gewinn ökonomisch gut für die Zukunft positioniert.

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