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Wirtschaft Karriere
07/24/2021

Veganes im Brachland

Das Venuss Bistro im 19. Bezirk hat einen riesigen Vorteil: Es gibt an diesem Standort keine Konkurrenz

Es gibt nur zwei kulinarische Lichtblicke auf dem Leopold-Ungar-Platz in Döbling: Die Wrapstars, die jeden Montag vor der Boku mit ihrem Foodtruck warten. Und das Venuss, ein veganes Bistro und Take Away von Christian Halper, der nach seinen Ausstieg aus Superfund in die Gastro wechselte. Es ist sein zweites Venuss, die Nummer eins steht in der Herrengasse. Die zweite Location ist clever gewählt, denn die Gegend ist nicht nur kulinarisch unterentwickelt, sondern kann auch mit großer Nachfrage aufwarten. Um die Mittagszeit tummeln sich im Venuss Büromenschen und Studierende. Schön sitzt man hier im Gastgarten nicht: Der Blick in die U4-Passage ist hässlich und auch in die andere Richtung bescheiden. Besser man sitzt netten Menschen gegenüber. Es gibt jeden Tag einen Tagesteller. Am Dienstag gab es Couscous mit Gemüse. Das war nicht herausragend, aber sehr gut. Wirklich spitze sind die Salatbar und die Auswahl an Getränken. Und: Endlich Porridges, die nicht mit Unmengen an Zucker verseucht werden. Ah

Essen/Trinken

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Es gibt viel Couscous und Bulgur und Gemüse; kurz: veganes  Essen  in Bioqualität. Die Preise sind eher hoch

Service

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Es gibt kein Personal, das serviert. Die Menschen, die das Essen austeilen, sind sehr  freundlich

Ambiente

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Innen ist es schön

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