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Wirtschaft Karriere
02/28/2020

Geschäftsessen: Innen Mexiko, außen Sturm Yulia

Noch einmal schlemmen und sündigen – wir waren, noch vor der Fastenzeit, im Pancho. Dort isst man mexikanisch und füllt Kalorienvorräte auf.

Wenn Sturmtief Yulia Wind, Regentropfen und Straßendreck um die Nase bläst; wenn die anrollende Fastenzeit nur ein kleines Piksen am Rande des Bewusstseins ist, kann man ohne schlechtem Gewissen nach Mexiko fliehen. Zumindest, wenn man zu Fuß ins Pancho, im zweiten Bezirk spaziert und nicht per Flugzeug den Atlantischen Ozean überquert.

Die Speisekarte erstreckt sich quer über alle möglichen, in Mais- und Weizentortillas gepackten, Köstlichkeiten. Beinahe alles ist überbacken und/oder mit jeder Menge Käse gefüllt. Der großzügige Gastraum, der sich durch weitere Flügel scheinbar in alle Richtungen erstreckt, bietet Platz für die größten Gesellschaften und die kleinsten Besucher, die schamlos rumtollen dürfen.

Wer sich nach dem Spaziergang durch den 2. Bezirk entschließt, die eben verbrannten Kalorien wieder anzufuttern, kann hier schlemmen. Sehr zu empfehlen sind die Nachos Pancho: hausgemachte Nachos auf Bohnenmus, mit Käse überbacken. Davon musste es gleich eine zweite Portion sein.

Essen/Trinken: **** (4/5)

Gutes Essen, große Auswahl. Typisch: viel Fleisch und Käse, manchmal etwas zu viel. Vorsicht bei den Cocktails – sehr stark.

Service: ***** (5/5)

 Freundlich und schnell.

Ambiente: *** (3/5)

Betont versuchtes Spielen mit dem Mexiko, das Europäer aus Hollywood kennen.

 

Restaurant Pancho in der Blumauergasse 1A, 1020 Wien

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