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Das muss die AUA Österreich zurückzahlen

Die AUA-Mutter Lufthansa hat erste staatliche Hilfskredite zurückgezahlt. Wie viel die AUA offen hat und was passiert, wenn sie nicht zahlen.

von Diana Dauer

10/22/2021, 03:22 AM

Der deutsche Luftfahrt- und Mutterkonzern der Austrian Airlines (AUA) Lufthansa zahlte einen Teil der deutschen Coronahilfen zurück. Die Luftfahrt ist eine der am stärksten von der Corona-Pandemie betroffenen Branchen. Die Lufthansa hat nun eine Stille Einlage von 1,5 Milliarden Euro an deutschen Staatshilfen  vollständig abgelöst.

Auch die Austrian Airlines hatte im Coronajahr 2020 nach intensiven Verhandlungen Staatshilfen von Österreich bekommen. Insgesamt bekam die AUA 600 Millionen Euro. Davon 150 Millionen Euro Zuschuss aus Steuergeld, 300 Millionen Euro als Kredit, der zu 90 Prozent von der Republik besichert ist. Die restlichen 150 Millionen Euro steuerte die Konzernmutter Lufthansa bei. Die AUA muss den Kredit  innerhalb von sechs Jahren an Österreich zurückzahlen. 

Schafft es die AUA nicht, den Kredit zurückzuzahlen, wandert die – dann zahlungsunfähige – AUA und deren nicht geleaste Flugzeuge in den Besitz des Staates Österreich über. Derzeit zeigen sich die Fluglinien aber zuversichtlich. Die Nachfrage nach Flugreisen  würde täglich wachsen, sagt Lufthansa Chef Carsten Spohr gegenüber Presseagenturen. 

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