Da Präsident Hollande die wirtschaftlichen Probleme in Frankreich nicht lösen kann, fordern viele seinen Rücktritt.

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Job-Krise
03/27/2014

10,9 Prozent: Rekordarbeitslosigkeit in Frankreich

Frankreich bekommt die Krise auf dem Arbeitsmarkt nicht in den Griff: 3,4 Millionen ohne Job.

Die Arbeitslosenzahl in Frankreich ist auf ein neues Rekordhoch gestiegen. Ende Februar waren in der nach Deutschland zweitgrößten Euro-Volkswirtschaft 3,348 Millionen Menschen ohne Job. Das entsprach 31.500 Arbeitslosen mehr als im Monat davor, als der bisherige Negativ-Rekord verzeichnet wurde. Gegenüber Feber 2013 sei die Zahl um 4,7 Prozent gestiegen, teilte das Arbeitsministerium mit.

Die Krise auf dem Arbeitsmarkt gilt als eine der stärksten Belastungen für die sozialistische Regierung unter Präsident François Hollande. Der Staatschef hatte eigentlich versprochen, den Negativtrend bis Ende 2013 zu stoppen. In der ersten Runde der Kommunalwahlen am vergangenen Sonntag musste seine Partei jetzt erhebliche Verluste hinnehmen.

Die Arbeitslosenquote in Frankreich liegt mehr als doppelt so hoch wie in Deutschland. Nach jüngsten Vergleichszahlen der Europäischen Statistikbehörde Eurostat lag sie im Jänner bei 10,9 Prozent.

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