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Sommerbilanz
08/29/2015

Italiens Tourismus atmet auf

Nach Jahren der Krise lief es für die Badeorte wieder gut - das hat mehrere Gründe.

Nach mehreren Krisenjahren können die italienischen Badeorte einen Rekordsommer feiern. Die Bäder an der 8.000 Kilometer langen Küste Italiens meldeten zwischen Juni und August ein Besucherplus von 20 Prozent, wie der Verband der Betreiber italienischer Badeanstalten CNA am Samstag berichtete.

Die Misere des vergangenen Jahres, als das schlechte Wetter für riesige Verluste gesorgt hatte, ist vergessen. Die bei österreichischen Urlaubern beliebten Strände in Friaul-Julisch Venetien und im Veneto meldeten ein Plus von 15 Prozent. Einen Besucheransturm gab es auch in der Toskana, auf Sizilien und in Kalabrien.

Mehrere Faktoren

Eine Reihe positiver Faktoren, darunter die Hitzewelle der letzten Wochen, bringt immer mehr Touristen an die Strände. Nach den Anschlägen in Tunesien haben sich viele Ausländer für Italien als Destination für ihren Strandurlaub entschieden. Die ungewisse Wirtschaftslage treibt außerdem die meisten Italiener an die naheliegenden heimischen Strände.

Die Touristikbranche rechnet mit einem weiteren Boom im September. Vor allem Sardinien, Sizilien und Apulien seien für einen Urlaub im September beliebt. In diesem Monat wird mit einem Plus von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr gerechnet.

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