Niedrige Rohstoffpreise drücken Inflation

© APA - Austria Presse Agentur

Wirtschaft
05/19/2021

Inflation im April leicht auf 1,9 Prozent gesunken

Nahrungsmittel als Preisdämpfer im Monatsvergleich - Aber Treibstoffpreise wieder auf Vorkrisenniveau.

Nach einem deutlichen Anstieg im März ist die Teuerungsrate im April wieder leicht zurückgegangen. Die Inflationsrate lag bei 1,9 Prozent, nach 2,0 Prozent im März. Hauptpreisdämpfer im Monatsvergleich waren Nahrungsmittel. Weiterhin spürbar sind jedoch die im Jahresvergleich höheren Treibstoffpreise. Binnen Jahresfrist legten diese um 12,7 Prozent zu und liegen damit wieder auf Vorkrisenniveau vom Februar 2020, sagte Statistik-Austria-Generaldirektor Tobias Thomas.

Gestiegen sind im Vergleich zum April des Vorjahres auch die Kosten für Wohnen, Wasser und Energie. Diese legten um 2,9 Prozent zu. Auch die Preise für Verkehr stiegen um 3,5 Prozent, während Nachrichtenübermittelung um 2,6 Prozent billiger wurde.

Der Indexstand des Verbraucherpreisindex lag bei 101,8 Punkten, nach 101,9 im März 2021. Der Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) lag im April bei 1,9 Prozent.

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