Zeitgleich mit dem Grand Royal führt der Fastfood-Riese eine weitere Erfindung des Produktlabors in Brunn am Gebirge ein: Pommes Frittes aus ungeschälten Erdäpfeln.

© McDonald's

Wirtschaft
07/28/2020

Coronakrise vermieste McDonald's weiter die Geschäfte

Gewinn brach im abgelaufenen Quartal um zwei Drittel ein, Umsatz um gut 30 Prozent.

Die Coronapandemie setzt dem weltgrößten Fast-Food-Konzern McDonald's weiter stark zu. Im zweiten Quartal brach der Gewinn verglichen mit dem Vorjahreswert um 68 Prozent auf 484 Millionen US-Dollar (etwa 412 Mio. Euro) ein, teilte McDonald's am Dienstag in Chicago mit. Die Erlöse fielen um gut 30 Prozent auf 3,8 Milliarden Dollar, der flächenbereinigte Umsatz in Filialen weltweit um 24 Prozent.

Damit gingen die Verkäufe und das Nettoergebnis stärker zurück als von Analysten erwartet. Konzernchef Chris Kempczinski betonte jedoch, dass sich die Lage mit der Lockerung der coronabedingten Lockdown-Maßnahmen rund um den Globus im Verlaufe des Quartals kontinuierlich verbessert habe. McDonald's sei gut aufgestellt, um erfolgreich und letztendlich gestärkt durch die Krise zu kommen.

Ende Juni seien fast alle der rund 39.000 McDonald's-Filialen weltweit wieder geöffnet gewesen, allerdings bleibt der Geschäftsbetrieb in vielen der Schnellrestaurants begrenzt und dreht sich weiterhin vor allem um Drive-thru, Take-away und Essenslieferungen. Bei Anlegern kamen die Zahlen nicht gut an, die Aktie reagierte vorbörslich zunächst mit deutlichen Kursverlusten.

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