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Wirtschaft
07/30/2012

AUA rüstet Langstreckenflieger auf

Boeing 767 und 777 werden grundlegend umgebaut. Business Class erhält Flachbetten, Economy Class ein Video-on-Demand-System.

DIe Lufthansa-Tochter AUA setzt wieder mehr auf Luxus: 80 Mio. Euro will Unternehmenschef Albrecht in die Langstrecke investieren. Die zehn "long distance"-Flieger werden dafür grundlegend umgebaut. Sechs Boeing 767 und vier 777 werden komplett neu eingerichtet, berichtet das Wirtschaftsmagazin trend.

Die Business Class erhält dabei durchgängig "full flat beds" mitsamt Laptop-Ledertaschen unter dem Flatscreen, neu designte Lampen und versenkbare Armlehnen - und die Economy Class bekommt ein neues Video-on-Demand-System. Pro Flieger dauert die Umrüstung sechs Wochen, das gesamte 80-Mio.-Programm soll bis April 2013 abgeschlossen sein.

"Sparprogramm ein Muss"

"Wir werden verstärkt arbeiten, damit wir Wien besser auf die Landkarte bringen", hatte Albrecht dem Magazin News bereits einige Tage davor erzählt.

Die Umsetzung des laufenden Sparprogramms samt Betriebsübergang ist für ihn dennoch ein "Muss". Schließlich sei es um den Erhalt von 6.000 Arbeitsplätzen gegangen. "Diese Firma muss schwarze Zahlen schreiben" sagte Albrecht. Auf neue Sparwellen müsse sich die AUA-Mannschaft aber dennoch nicht einstellen.

An den Zielen hält der Vorstand fest. "Wir haben das Ziel, 2013 ein positives Ergebnis zu erreichen", so der Vorstandschef der österreichischen Lufthansa-Tochter. "Die AUA ist Teil dieses Landes", formulierte er, "im Herzen österreichisch".

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