Wirtschaft atmedia
07/29/2009

Zwischen 12 und 30 Prozent

us // In dieser Bandbreite, so die Erwartungen von Analysten, könnte der US-Werbemarkt 2009 schrumpfen. Diese Einschätzungen gipfeln darin, das laufende Jahr als "Horrorjahr" zu brandmarken. Ausgangspunkt für diesen Pessimismus sind die TV-Werbezeitenverkäufe.

Viel Zeit im Angebot

Die sogenannten Upfront-Deals sind derzeit erst zur Hälfte abgeschlossen. In guten Zeiten sind zur Sommermitte alle Upfront-Deals abgeschlossen und nur mehr Restzeit-Inventar zu erhalten. Experten schätzen, dass rund die Hälfte des elf Milliarden US-Dollar schweren TV-Werbezeit-Inventars noch zu haben sei. Indiz dafür sind Preisreduktionen "im hohen einstelligen und niedrigen zweistelligen Bereich".

Financial Times Deutschland Online (Financial Times Deutschland, Seite 8)