Wirtschaft atmedia

ZenithOptimedia erwartet bessere Werbemarkt-Konjunktur

int5,3 Prozent, um 0,2 Prozentpunkte mehr, könnte der globale Werbemarkt 2014 wachsen. Davon geht ZenithOptimedia in der jünsten seiner vierteljährlich erscheinen Werbekonjunktur-Prognosen aus. Einfluß auf diese Entwicklung hat das jeweilige Wachstum in Märkten wie der USA, Großbritannien, Deutschland, Polen oder auch Ungarn. Und der Stopp des Konjunktur-Einbruchs in Spanien.

12/10/2013, 07:03 PM

Im Jahr 2014 könnte der globale Werbemarkt weiter um 5,8 Prozent wachsen und auf diesem Niveau im darauf folgenden Jahr verharren.

ZenithOptimedia geht davon aus, dass, abgesehen von den, wenig schmeichelhaft PIIGS - Portugal, Italien, Irland, Spanien, Griechenland - genannten Märkten, alle weitere Weltmarkt-Regionen bereits im kommenden Jahr wieder Werbekonjunktur-Zuwächse verzeichnen könnten.

Für Nord- und Zentraleuropa, einer Region der die Media-Agentur auch den österreichischen Werbemarkt zuordnet, wird ein durchschnittliches jährliches Markt-Wachstum bis 2016 von 2,6 Prozent angenommen. Dort zeigt sich, dass Märkte wie Polen, Ungarn und Tschechien Konjunktur-Entwicklungen aufweisen, die Frankreich, Deutschland und Großbritannien ähnlicher sind als jene in Russland oder der Ukraine.

Auf Media-Gattungsebene wiederholt sich das ohnehin bekannt Bild. Online ist der Werbeträger mit dem größten prozentuellen Marktwachstum, das von Display und somit Bewegtbild sowie von Social Media und Paid Search getrieben wird.

Innerhalb der Media-Channels Online liefert Mobile Advertising die stärksten prozentuellen Wachstumsimpulse. Werbung, die auf Smartphones und Tablets ausgliefert wird, könnte, lautet die Prognose, sieben Mal schneller wachsen als die auf stationäre Internet-Zugangsgeräte ausgelieferte Werbung. Die allerdings bis 2016 auch noch ein jährliches Durchschnittswachstum von sieben Prozent liefert.

Mobile wird, davon geht ZenithOptimedia heute aus, künftig größeres Werbemarkt-Wachstum liefern als alle weiteren Media-Gattungen. Mobile soll 36 Prozent aller neuer, künftiger Werbe-Investitionen liefern. TV 34 Prozent und Desktop-Internet 25 Prozent. Diese Entwicklung geht zulasten des Print-Segments. Die Magazin-Werbespendings an den gesamten Investitionen gehen von 7,9 auf 6,3 im Jahr 2016 und jener der Zeitungen von 17,0 auf 14,0 Prozent zurück.

Wir würden hier gerne ein Login zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.

Liebe Community,

Mit unserer neuen Kommentarfunktion können Sie jetzt an jeder Stelle im Artikel direkt posten. Klicken Sie dazu einfach auf das Sprechblasen-Symbol rechts unten auf Ihrem Screen. Oder klicken Sie hier, um die Kommentar-Sektion zu öffnen.

ZenithOptimedia erwartet bessere Werbemarkt-Konjunktur | kurier.atMotor.atKurier.atKurier.atFreizeit.atFilm.atImmmopartnersuchepartnersucheSpieleCreated by Icons Producer from the Noun Project profilkat