Wirtschaft atmedia
04/07/2014

Zeitungs-Online-Shops werden bekannter

atKronen Zeitung, Kurier, Kleine Zeitung sowie Österreich betreiben auch Online-Shops und versuchen sich im E-Commerce. Diese digitale Läden legen, gemäß einer Befragung durch MindTake Research, punkto Bekanntheit nach. Und können noch viel mehr Bekanntheit vertragen.

In der Wahrnehmung stiegen die den Zeitung zugeordneten Shopping-Angebote innerhalb eines Jahrs von 28 auf 35 Prozent. Und die Zahl jener, die nicht davon wussten, dass die Medien-Unternehmen auch digitale Läden führen, sank von 72 auf 65 Prozent.

14 Prozent der von MindTake hierfür Befragten gaben an schon einmal in den Web-Shops dieser Medien-Unternehmen eingekauft zu haben. Ein Viertel dieser Befragten erklärte aber auch, dass sie sich nicht vorstellen können, in diesen Shops einzukaufen. Grund dafür ist mangelndes Vertrauen in die E-Commerce-Kompetenz dieser Medien.

Grundsätzlich würden Menschen in Zeitungsshops Veranstaltungstickets, Bücher und Reisen kaufen. Produkte und Produktkategorien, die sich aus den Inhaltsbereichen der Tageszeitungen als Geschäftsfelder und E-Commerce-Modelle ableiten lassen.

Die Analyse ergab weiters, dass Konsumenten der Ansicht sind, dass die Online-Marktplätze österreichischer Tages- und Wochenzeitungen nicht ihren Anforderungen hinsichtlich der Sicherheit in der Zahlungsabwicklung, des Datenschutzes, der Preisgestaltung, Kostenstruktur und Produkt-Informationen entsprechen.

Die Basis dieser Ergebnisse ist eine Stichprobe von 500 Internet-Nutzern in Österreich im Alter von 15 bis 69 Jahren.

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