Wrabetz: Auftrag erfüllt!
"Mit dieser Personalreduktion, dem Druck auf jede einzelne Kostenstelle, dem Beitrag der ORF-Belegschaft inklusive dem erstmaligen Eingriff in Vertragsleistungen, sind wir nicht nur den sogenannten Hausaufgaben im vollen Umfang nachgekommen, sondern haben auch jene Reduktionsgrenze im Unternehmen erreicht, die es uns gerade noch ermöglicht, im großen und ganzen die Leistungsbreite und die Erfüllung unserer Aufgaben aufrechtzuerhalten", kommentiert Wrabetz den Budgetvorschlag. Wie bereits in den vergangenen Monaten erinnert der ORF-Generaldirektor die Regierung an ihre Ankündigung: "Das Haus ORF hofft nun auf die Anerkennung der internen Leistungen und die Erfüllung der Versprechungen." Sowohl der Regierung als auch der Filmwirtschaft, die gestern den ORF-Deal der Regierung scharf kritisierten, kündigt er an: "Jeden Euro, den wir aus diesem Titel bekommen, werden wir in österreichische Programmleistungen und nicht in Strukturen investieren."
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