Wienerin und miss, zwei zugespitzte Ladies
Die neue Werbelinie der Wienerin dreht sich um Inhalte und Lesen. In der kreativen, wirkungsstimulierenden Umsetzung wird mit Zitaten, Aussagen und Wortspielereien gearbeitet. Diese sollen individuelle Dialoge mit den Rezipientinnen auslösen, ist auf deren Intellekt ausgerichtet und soll Identifikation mit der Denkwelt der Magazin-Marke schaffen. Über diese Textierung in den Sujets sollen sich die Leserinnen direkt angesprochen fühlen.
In diese
Werbelinie lässen sich Upselling- und Content-Marketing-Überlegungen hinein interpretieren. Jedenfalls wird das Produkte, die Inhalte des Magazins, die entscheidend für die Kaufimpulse in der Zielgruppen sein sollen, in den Fokus der Werbekommunikation.
Einen ähnlichen Weg verfolgt das Medienunternehmen mit miss. Magazin-Inhalte übernehmen als Qualitätsmerkmale zusätzliche Aufgaben Kommunikationswirkung herzustellen. In den Sujets werden Cover-Elemente und andere Teile, die das Aussehen der miss prägen, verwendet. Hiermit soll Wiedererkennungswert geschaffen werden.
Beide Titel werden auf diese Weise und auf ihre jeweilige optische Art in Werbeauftritte transferiert. Dadurch ergibt sich dann möglicherweise eine stringente vom Point-of-Sale bis zu allen Zielgruppen-Kontaktpunkten erstreckende Wahrnehmungsfläche, die das Markenbild schärft.
Die beiden Werbelinien wurden innerhalb der
Styria Multi Media Ladies entwickelt. Die Streuung der künftig eingesetzten Werbemittel erfolgt primär in den Medien der
Styria Gruppe und in "ausgewählten Fremdmedien". Beide Magazin-Linien müssen sich - eine Selbstverständlichkeit - in allen Kommunikationskanälen über die die Leserinnen erreicht werden können, bewähren.
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