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Wirtschaft atmedia
01/21/2015

Wetten unter Freunden

Das mehr oder weniger kleine Spielchen unter Freunden, Bekannten und Kollegen hat sich thesocialbet zum Beruf und Geschäft gemacht.

Paul Polterauer, Matthias Naber und Philip Peinsold wollen Sportbegeisterten, die auch gerne Wetten abschließen, eine persönlichere Atmosphäre anbieten. Deswegen entwickelten sie thesocialbet. Und um die Plattform im Online-Wettmarkt zu etablieren, gründeten sie ihr Startup. Sie verfolgen die Vision, Wetten, auch wenn der Ausdruck hier etwas unpassend erscheinen mag, "familiärer" zu machen. Deshalb stellten die drei Gründer thesocialbet.com unter das Motto bet friends. no bookies.

Anonyme Buchmacherei ist auf Polterauers, Nabers und Peinsolds Plattform verpönt. Menschen, die auf der Plattform wetten wollen, initiieren selbständig Wetten zu Sportereignissen ihrer Wahl. Dazu können sie Mitglieder ihrer persönlichen Netzwerke einladen. Oder sie treten den Wettrunden ihrer Wahl bei. Jene, die wiederum Tipprunden ausrufen, legen auch die Rahmenbedingungen wie Einsatz, Beitrittsrechte oder Punktesystem fest.
Polterauers Gründungsmotiv hinterthesocialbetist seine Begeisterung mit Freunden Wetten abzuschließen und diese Herauszufordern. Er fand, wie er bekennt, Wettanbieter und Buchmacher nie wirklich ansprechend. Polterauer hält das gegenwärtige Online-Sportwetten-Angebot für "unbefriedigend, weil der soziale Gedanke des Wettens vollkommen verloren gegangen ist".
Das Wettgeschehen aufthesocialbetdreht sich vorerst um die hinlänglich bekannten Wettbewerbe im Fussball, Winter- und Motorsport sowie im Entertainment. In das Jahr 2015 gehen die drei Gründer mit drei neuen Partnerschaften. Unter anderem, wie sie verraten, mit der Fussball-CommunityFanreport. Diese Kooperation ermöglicht dem Startup mit Beginn der Frühjahresrückrunde im österreichischen und deutschen Amateur-Fussball Tipps und Wetten in kleinen und größeren privaten Gruppen abzugeben.

Das Startup entwickelt, laut deren Gründer, eine White-Label-Lösung ihrer Plattform die an Unternehmen vermarktet und vertrieben werden soll. Peinsold, Naber und Polterauer erachten, im Firmen- und Marken-Branding gehaltene Tippspiele, die unternehmensintern als auch als externes Kommunikationstool zur Kundenbindung und zur Markenkommunikation eingesetzt werden können als Geschäftszweig mit Potenzial.

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